Njammi, njammi… Verrätst du mir das Rezept für das Diabetikerbrot?

„Nein, denn das ist ja nur für Diabetiker geeignet…“ versteht sich und lautete meine Antwort auf die Frage, ob ich das Rezept für das Diabetikerbrot verraten kann ;).

Tzz, es gibt ja auch Dinge, die uns Diabetikern immer noch „verboten“ werden. So ist dieses Brot heute eben nur für Diabetiker geeignet und nicht für Stoffwechselgesunde ;). Na  gut, bin ja nicht so und verrate es heute unter der Bedingung, dass das Brot nie wieder als „Diabetikerbrot“ betitelt wird, hehe. Eines aber noch vorweg: ich backe (wenn ich denn mal backe) frei Schnauze, bzw. tausche Zutaten von vorgegebenen Rezepten komplett aus, weil sie mir nicht zusagen oder sie mir nicht bekommen. Beispielsweise vertrage ich kein Obst vorm Sport, Schwarzwurzeln generell leider nicht wirklich gut und mit Lactose und Weizen/Gluten  habe ich auch so meine Probleme. So hat eben jeder so seine „Wehwehchen“ ;). Also das Grundrezept stelle ich gern zur Verfügung aber scheut euch nicht, es abzuändern…

Njammi, njammi, njammi: das Nicht- Diabetikerbrot

Njammi, njammi, njammi: das Nicht- Diabetikerbrot

Zutaten

  • 1 Beutel Trockenhefe
  • 200 ml warmes Wasser
  • 500 Gramm Dinkelmehl
  • kunterbuntes Gemüse (Möhren, Mais, Zucchini, Aubergine, Rote Bete, Paprika, Sauerkraut, …) oder/und Nüsse, Samen, Studentenfutter,…
  • 2 mittelgroße Eier oder geschmacksneutrales Öl/bzw. Eieersatz für den Veganer 😉
  • Petersilie und andere Kräuter nach Belieben
  • 1-2 Teelöffel Salz/Chilli/Curry nach Belieben

Zubereitung
Hefe ins lauwarme Wasser rühren und etwa 15 Minuten quellen lassen.

Alle anderen Zutaten schon mal gut durchmischen, Hefe mit dem lauwarmen Wasser dann dazugeben und so lange kneten bis ein glatter Teig entsteht. Daraus, Brötchen, Sterne, Hunde, Katzen, Mäuse… formen. Meinetwegen auch Pferde – eben das, worauf man gerade Hunger hat ;). (SPASS!!!) Das ganze dann auf ein mit Backpapier ausgestattetes Backblech „setzen“ 😉 und zunächst bei 50 Grad 45 Minuten (Umluft) backen. Danach die Backtemperatur auf 200 Grad (Umluft) erhöhen. Nochmals 45 Minuten backen.

Fertig ist das gute Brot. Wie nennen wir es? Richtig „NICHT Diabetikerbrot“ ;D. In jedem Fall: Guten Hunger!

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  • Hossi

    Hossa sieht das lecker saftig aus das Diabetiker-brot ;-P

    • Ja das ist lecker das Nicht-Diabetikerbrot ;)!

  • Sieht echt lecker aus, kann man eine BE Angabe pro Scheibe machen?

    • Kommt auf die dicke der Scheiben an, wie viel und welches Gemüse du verwendest,… ob du Gemüse berechnest oder nicht. Deswegen „austesten“ ;). Aber wirklich verdammt lecker!

    • Hey cool, du hast jetzt einen Blog?

  • Das sieht wirklich köstlich aus! Werde ich mal zum Wochenende ausprobieren 🙂

    • Ja echt lecker :), bin süchtig ;). Aber du sag mal, ich kannte deinen Blog noch gar nicht, hab dich erst mal mit in meiner Blogliste verlinkt :). Fein, noch son Blogger ;). Und du bist noch „Diabetes-Frischling“?

      Danke für den Kommentar 🙂

    • Danke 🙂
      Ja, ist alles noch recht frisch bei mir. Dein Blog hat mir anfangs auch sehr geholfen und Mut gemacht, einen Großteil davon habe ich die ersten Abende direkt durchgelesen.

    • Oh das freut mich aber sehr zu hören :).

  • Anonymous

    Immer wen ich auf deine seite schaue bekomme ich hunger. Schreibe gefälligst einen neuen beitrag. Biiiiiiitttttteeeeee ;-DDDD!!!!!!!

  • Diabetiker Brot?
    Ääähm, sind die Diabetiker auch Frisch gewesen? Nicht das die schon Dru(e)ckstellen haben 🙂
    Es gab mal eine Kochsendung, Silent Cooking mit Patrick Müller, der hat gekocht und das nicht nach dem Motto, ich habe da mal was vorbereitet, sondern machen Sie es sich so wie es Ihnen schmeckt. Habe ich leider nie gesehen, nur mal einen Bericht darüber.

    Gruß

    André

    • Heheee ;D, nee ich hab die alle vorher extra nicht so fest gedrückt ;). Die Kochshow kenn ich auch nicht. Lieben Gruß Steff