Diabetes und Dyskalkulie (Rechenschwäche, Zahlenblindheit, Arithmasthenie)

Diabetes uns Dyskalkulie, keine gute Kombi…

Dyskalkulie ist eine Beeinträchtigung des arithmetischen Denkens: grundlegende Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division können Betroffene nicht erwerben. Zahlen sind für sie nur leere Symbole, bzw. eine Position auf einem Zahlenstrahl, jedoch keine Stellvertreter von Mengen.

Tjaaa man könnte meinen, ich hätte auch Dyskalkulie, denn in Mathe war ich schon in der Schule eine absolute Null-Nummer. Menschen mit Dyskalkulie sind aber oft überdurchschnittlich intelligent, weshalb ich mir keine weiteren Sorgen machen muss, dass ich davon betroffen bin ;).

Aber „Spaß“ beiseite, ich habe glücklicherweise keine Dyskalkulie und zu spaßen ist damit auch nicht! Denn um am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen ist Rechnen eine unabdingbare Voraussetzung: als Kind hast du Probleme in der Schule, kannst später keine Ausbildung erfolgreich beenden, gerätst unter psychischen Druck, kannst vielleicht keinen Beruf ergreifen und eventuell auch nicht deinen Lebensunterhalt sichern.

Diabetes und Dyskalkulie

Diabetes und Dyskalkulie

Ich frage mich nun, wie Diabetiker mit Dyskalkulie die Kohlenhydrate/BEs der Lebensmittel berechnen oder ihren Insulinbedarf, den sie dafür spritzen müssen? Kennt ihr persönlich Diabetiker mit Dyskalkulie oder seid ihr gar selbst betroffen? Oder habt ihr eine Vorstellung davon, wie Menschen mit Dyskalkulie ihre Kohlenhydrate berechnen odere ihre Insulinabgaben steuern?Mich würde das wahnsinnig interessieren, meldet euch doch bitte gern über das Kontaktformular hier im Blog, bombadiert mich mit Mails, oder hinterlasst wie wild Kommentare… DANKE!

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