CGMS (kontinuierliche Glukosemessung): Dexcom G4 PLATINUM oder Freestyle Navigator II?

Oh, ich mag es wirklich nicht, (wichtige) Entscheidungen zu treffen (siehe auch PatchPump oder Animas)! Immerhin bin ich jetzt aber schon mal zur Entscheidung gekommen, mir zu meinem Geburtstag definitiv ein neues CGM-System zu wünschen bzw. selbst eine Menge Geld dafür zu investieren. An der Gesundheit sollte man eben zuletzt sparen.

Mein Freestyle Navigator I (Abbott) hat jedenfalls seinen Dienst getan, ausgedient! Aber soll sein Nachfolger, sprich mein neuer Weg- und vor allem auch Marathon-/Sportbegleiter, nun das Dexcom G4 PLATINUM (Nintamed) oder der Freestyle Navigator II (Abbott) werden?

Dexcom G4 PLATINUM könnte mein künftiger Wegbegleiter werden. In jedem Fall möchte ich nie wieder ohne CGMS sein!

Dexcom G4 PLATINUM könnte mein künftiger Wegbegleiter werden. In jedem Fall möchte ich nie wieder ohne CGMS sein!

Auch wenn man bereits an weiteren neuen „High-Tech“-CGM-Systemen tüftelt, möchte/kann ich nicht mehr abwarten bis die marktreif sind und möchte mir JETZT ein CGMS bestellen. Doch welches will wohl überlegt sein, allein aufgrund der Tatsache, dass ich noch so einige „Abenteuer“ in meinem Leben geplant habe (dazu später mehr) und dazu benötige ich eben ein CGMS an meiner Seite auf das ich mich 100 Pro verlassen kann!

Dexcom G4 PLATINUM oder doch der Freestyle Navigator II? Entscheidende Vor- und Nachteile

Aus Gesprächen mit Besitzern der CGM-Systeme habe ich heraushören können, dass das Dexcom G4 PLATINUM den entscheidenden Vorteil hat, dass die (generell sehr teuren) Sensoren wohl nach Ablauf der offiziellen Tragedauer länger getragen werden können als die des Navigators. Der Freestyle Navigator II soll angeblich genauer messen, munkelt man, wobei das einige Diabetiker wiederum nicht so unterschreiben wollten. Der Freestyle Navigator II besticht definitiv mit größerer (gar erstaunlich großer) Reichweite. Das bedeutet, dass zwischen Empfänger und Sender nicht so schnell die Verbindung gekappt wird und die Glukosewerte auch dann noch übertragen werden, wenn der Empfänger beispielsweise im Wohnzimmer liegt und man mit dem Sensor den Raum verlässt.

Laut Aussage meines Arztes ist das Dexcom G4 letztendlich kostengünstiger für mich als der Freestyle Navigator II, allein aufgrund der Tatsache, dass die Sensoren länger getragen werden könnten (nach Verlängerung/Neuaktivierung). Ob dem wirklich so ist, muss ich aber erst noch für mich selbst testen, das ist individuell unterschiedlich. Während einige den Sensor nicht länger als 10 Tage auf der Haut „ertragen“ stellen andere Rekorde mit einer Liegedauer von 56 Tagen auf.

Abwägungen, was muss mein CGMS leisten können?

Empfänger FreeStyle Navigator II

Empfänger FreeStyle Navigator II

Die ständig zu bestimmten Zeitpunkten nötig gewesene Blutzucker-Kalibrierung bei meinem ersten CGM-System, dem oben genannten Freestyle Navigator I, hat mich am meisten, insbesondere beim Marathon laufen und meiner nebenberuflichen Tätigkeit als Trainer gestört, ebenso der lange Blindflug (Wert wird nicht auf dem Display angezeigt).

Mit dem neuen Freestyle Navigator wäre das passé. Fünf Blutzuckerkalibrierungen in fünf Tagen für einen Sensor sind nötig, damit kann ich durchaus leben, ebenso mit einer Stunde Blindflug nach Neusetzen des Sensors. Ähnlich beim Dexcom, wobei ich den Zeitpunkt der Kalibrierung selbst bestimmen kann. Außerdem ist beim neuen Freestyle Navigator II der Sensor kleiner und der Empfänger viel handlicher geworden, wenn er auch immer noch recht „plastisch“ aussieht. Bei Germany’s Top Model würde das Dexcom definitiv die Siegerprämie für „Optik“ und Figur kassieren, der neue Navigator müsste dringend noch mal unters Messer ;).

Beide CGM-Systeme haben ein Farbdisplay, mag modern sein, aber unpraktisch. So hatte ich bereits mit dem OmniPod beim Marathon in Hannover große Probleme für mich wichtige Informationen auf dem Display zu erkennen. Ein weiterer Nachteil beider Systeme ist auch, dass ich auf Strom angewiesen bin. Da ich mich gern mal in der Wildnis rumtreibe ist das sehr besch…eiden! Welcher Akku länger hält kann ich nicht beurteilen, das hängt auch von zu vielen Faktoren ab. Auswechselbare Akkus finde ich in jedem Fall sinnvoller.

Die einstellbaren Höchstwerte der Hypogrenzen liegen bei 119 mg/dl beim Navigator II und 100 mg/dl beim Dexcom G4. Bei beiden Systemen zu niedrig angesetzt: „Schmeiße“ ich mir während eines Marathons bei einem Wert von 100 mg/dl erst Kohlenhydrate ein, dann ist das definitiv zu spät und eine Unterzuckerung vorprogrammiert! Aber da ich meine Werte ständig bei sportlichen Wettkämpfen beobachte, besonders die „Blutzuckertrendpfeile“, kann ich rechtzeitig reagieren.

Dexcom G4 von Nintamed

Dexcom G4 von Nintamed

Leider musste ich feststellen, dass ich die gemessenen Werte im Nachhinein beim Dexcom nur über einen Zeitraum von 24 Stunden einsehen kann. Möchte ich über einen längeren Zeitraum zurückblicken, muss ich das Dexcom erst an den PC anschließen. Beim Navigator kann ich nahezu endlos zurückblicken, ohne ihn an den PC anschließen zu müssen. Das ist durchaus praktisch, insbesondere dann, wenn ich beispielsweise meinem Arzt spontan meine Blutzuckerwerte an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit aufzeigen möchte, bzw. selbst die Werte ausgewählter Tage gegenüberstellen möchte. 

Die Entscheidung: Dexcom G4 PLATINUM oder Freestyle Navigator II?! Ausschlagkräftige Argumente

Das Dexcom G4 PLATINUM besticht mit der Tragedauer der Sensoren, wäre also auf lange Sicht hin, für mich günstiger. Die Reichweite ist vergleichsweise zum Navigator optimierungsbedürftig. Über die Messgenauigkeit und Abweichungen zu Blutzucker/Glukosewerten habe ich unterschiedliche Meinungen gehört und ich denke, dass man darüber nur schwer urteilen kann. Das Display ist beim Dexcom immerhin auch bei Sonneneinstrahlung recht gut erkennbar.

Letzteres ist beim Navigator II nicht der Fall, dafür ist eventuell (!) mit einer besseren Messgenauigkeit zu rechnen. Allerdings gibt es hierfür keine Garantie. In puncto Optik gibts Punktabzug für den Navigator: Könnte flacher sein und das Material wirkt nicht so wertig. Die Verlängerung der Sensoren ist nicht so gut möglich wie beim Dexcom. Das macht das System auf lange Sicht hin teurer. Da ich allerdings bereits im Besitz eines Freestyle Navigators bin, bekomme ich das Nachfolger Modell 500 Euro günstiger. Außerdem brauche ich das System nicht an den PC anzuschließen, um auf meine Blutzuckerwerte, auch über 24 Stunden hinaus, zurückzublicken.

Habe ich eigentlich schon gesagt, dass ich Entscheidungen hasse? Ich werde jedenfalls noch ein paar Nächte darüber schlafen und die Fakten sacken lassen. Vielleicht fallen ja dem ein oder anderen von euch noch ein paar ausschlaggebende Argumente für oder gegen eines der beiden Systeme ein.

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  • Steffen Busch

    Ich finde den Artikel eine sehr schöne Gegenüberstellung. Ich habe zwar kein Argument für/gegen ein System, aber falls ein Hersteller mitliest eine kleine Kritik:
    Warum verschwendet man soviel Platz beim Empfänger für Steuerungselemente / Knöpfe anstatt diesen für eine größeren Display zu nutzen (oder den Empfänger kleiner zu gestalten)?

    • Stefanie Blockus

      Oh danke Steffen :), auch für deine Kritik. Würde mich freuen, wenn einer der Hersteller sich dazu äußern würde.

  • Steffen Busch

    Ich finde den Artikel eine sehr schöne Gegenüberstellung. Ich habe zwar kein Argument für/gegen ein System, aber falls ein Hersteller mitliest eine kleine Kritik:
    Warum verschwendet man soviel Platz beim Empfänger für Steuerungselemente / Knöpfe anstatt diesen für eine größeren Display zu nutzen (oder den Empfänger kleiner zu gestalten)?

  • miriam

    Danke für diesen hilfreichen Bericht! Eine solche Gegenüberstellung habe ich mir gewünscht. Die Entscheidung musst du allein treffen. Ist dir die Reichweite wichtiger, die Optik oder der Kostenpunkt? Wenn diese Messgeräte eines Tages mit dem Smartphone kommunizieren können und mit der Insulinpumpe verbunden sind, dann werde ich mir auch eines kaufen. Noch sind sie mir zu klobig. Toller Block, mach weiter so. MfG aus Frankfurt

    • Stefanie Blockus

      Oh bitte gern ;). Na und auf die „Smartphone-Revolution“ warten wir wohl alle schon gespannt.Kennst du die t:slim? Geht ja ein Schritt in die Richtung.

      Ja und du hast recht, letztendlich muss ich die Entscheidung alleine treffen. Aber es hilft ja doch noch mal nach den Meinungen anderer Diabetiker zu fragen.

  • miriam

    Danke für diesen hilfreichen Bericht! Eine solche Gegenüberstellung habe ich mir gewünscht. Die Entscheidung musst du allein treffen. Ist dir die Reichweite wichtiger, die Optik oder der Kostenpunkt? Wenn diese Messgeräte eines Tages mit dem Smartphone kommunizieren können und mit der Insulinpumpe verbunden sind, dann werde ich mir auch eines kaufen. Noch sind sie mir zu klobig. Toller Block, mach weiter so. MfG aus Frankfurt

  • lisa

    ich würde den navigator kaufen, wenn der hersteller dir mit 500 euro entgegenkommt da du bereits ein system hast. der misst wirklich genauer. ich habe bei probe getragen und die messwerte miteinander verglichen. aber die entscheidung kann dir keiner abnehmen. lg lisa

    • Stefanie Blockus

      Hey Lisa, mich würde interessieren, wie du die Werte verglichen hast und woher du weißt, dass der Navigator genauer misst. Hast du das mit den Laborwerten verglichen? In jedem Fall vielen Dank für deinen Kommentar :).

  • lisa

    ich würde den navigator kaufen, wenn der hersteller dir mit 500 euro entgegenkommt da du bereits ein system hast. der misst wirklich genauer. ich habe bei probe getragen und die messwerte miteinander verglichen. aber die entscheidung kann dir keiner abnehmen. lg lisa

  • Stefanie Blockus

    Hey Lisa, mich würde interessieren, wie du die Werte verglichen hast und woher du weißt, dass der Navigator genauer misst. Hast du das mit den Laborwerten verglichen? In jedem Fall vielen Dank für deinen Kommentar :).

  • Stefanie Blockus

    Oh bitte gern ;). Na und auf die „Smartphone-Revolution“ warten wir wohl alle schon gespannt.Kennst du die t:slim? Geht ja ein Schritt in die Richtung.

    Ja und du hast recht, letztendlich muss ich die Entscheidung alleine treffen. Aber es hilft ja doch noch mal nach den Meinungen anderer Diabetiker zu fragen.

  • Stefanie Blockus

    Oh danke Steffen :), auch für deine Kritik. Würde mich freuen, wenn einer der Hersteller sich dazu äußern würde.

  • Amy Maier

    Ich könnte mich nicht entscheiden mhhm schwierig…
    ich bin auch unerfahren was das angeht…

    Jetz bin ich neidisch ich will auch so was ich hänge leider an mein schlauch 🙂
    Naja und wechseln kann ich auch nicht da ich meine Pumpe noch nicht so lange habe (1 Jahr)
    lg Amy 😉

    • Stefanie Blockus

      Ja sehr schwierige Entscheidung. Ich gönne mir das jetzt aber und werde in meine Gesundheit investieren.

      Das CGMS in Kombi mit dem Omnipod ist schon ne Erleichterung im Alltag und vor allem auch beim Sport :).

  • Amy Maier

    Ich könnte mich nicht entscheiden mhhm schwierig…
    ich bin auch unerfahren was das angeht…

    Jetz bin ich neidisch ich will auch so was ich hänge leider an mein schlauch 🙂
    Naja und wechseln kann ich auch nicht da ich meine Pumpe noch nicht so lange habe (1 Jahr)
    lg Amy 😉

  • Ingo

    Ich bin gerade schon wieder kurz vorm Platzen. Da sieht man mal wieder, wie überteuert die Dinger sind, wenn die mal eben mir nichts dir nichts 500 Euro Rabatt geben. Was kosten denn die Geräte und Sensoren? Bekommst du die Sensoren nicht von der Kasse?

    • Stefanie Blockus

      Hi Ingo, das Dexcom liegt bei 1500 Euro, der Navigator bei 2000 Euro. Das teuerste sind die Sensoren. Ich meine so etwa 70 Euro pro Sensor, der je nach dem recht unterschiedlich lange hält, eigentlich aber nur für etwa ne Woche vorgesehen ist. Kassen erstatten das CGMS nur in wenigen Enzelfällen, obwohl wohl etwas Besserung in Sicht ist…

      • Ingo

        Als Typ 2 aus keine Chancen wohl eher schlecht. Bekommst du die Dinger erstattet oder investierst du das selber? Ich find das ziemlich happig.

        • Stefanie Blockus

          Kenne bis dato keinen Typ2er bei dem das System erstattet wurde. Die Sensoren zahle ich selbst.

          • Ingo

            Kennst du denn 2er mit Pumpe? Hat mein Doc mir nahegelegt, aber ich kann mich damit nicht anfreunden.

          • Stefanie Blockus

            Hey Ingo, ja ich kennen tatsächlich zwei Typ-2er mit Insulinpumpe.

            Mit einer Insulinpumpe konnte ich mich anfangs auch nicht anfreunden. Allerdings würde ich sie jetzt NIE wieder missen wollen: besser Werte, mehr Lebensqualität, Dawn-Phänomen so gut wie passé… Meine Ärztin hatte mich überredet und ich bin so froh, dass ich mich habe überreden lassen…

  • Ingo

    Ich bin gerade schon wieder kurz vorm Platzen. Da sieht man mal wieder, wie überteuert die Dinger sind, wenn die mal eben mir nichts dir nichts 500 Euro Rabatt geben. Was kosten denn die Geräte und Sensoren? Bekommst du die Sensoren nicht von der Kasse?

  • Stefanie Blockus

    Hi Ingo, das Dexcom liegt bei 1500 Euro, der Navigator bei 2000 Euro. Das teuerste sind die Sensoren. Ich meine so etwa 70 Euro pro Sensor, der je nach dem recht unterschiedlich lange hält, eigentlich aber nur für etwa ne Woche vorgesehen ist. Kassen erstatten das CGMS nur in wenigen Enzelfällen, obwohl wohl etwas Besserung in Sicht ist…

  • Stefanie Blockus

    Ja sehr schwierige Entscheidung. Ich gönne mir das jetzt aber und werde in meine Gesundheit investieren.

    Das CGMS in Kombi mit dem Omnipod ist schon ne Erleichterung im Alltag und vor allem auch beim Sport :).

  • Ingo

    Als Typ 2 aus keine Chancen wohl eher schlecht. Bekommst du die Dinger erstattet oder investierst du das selber? Ich find das ziemlich happig.

  • Stefanie Blockus

    Kenne bis dato keinen Typ2er bei dem das System erstattet wurde. Die Sensoren zahle ich selbst.

  • Ingo

    Kennst du denn 2er mit Pumpe? Hat mein Doc mir nahegelegt, aber ich kann mich damit nicht anfreunden.

  • bimei

    Huhuuuu Steff, 🙂

    schon vor ein paar Tagen gelesen, aber keine Zeit gehabt zu schreiben, will ich jetzt doch nochmal schnell ein paar Gedanken dazu schreiben.

    Vor der schweren Entscheidung stand ich vor einiger Zeit auch, welches CGM nehmen. Letztendlich habe ich mich „damals“ für einen Navi 1.5 entschieden, wegen der Genauigkeit und der Möglichkeit des Batteriewechsels. Bei Abbott war man zwar verwirrt, dass ich nicht den 2er möchte, aber zwischen den Zeilen klang durch, dass sie das verstehen. 😉

    Aber nun ist heute, die Wahl wäre nur noch zwischen Navi 2 und Dex G4 möglich. Ich liste mal auf, was ich mir jetz auf den Zettel zum Abwägen schreiben würde:

    – Zuverlässigkeit der Sensoren: Ich glaube die beiden geben sich da bzgl. Messgenauigkeit nicht viel. Dexcom hat da meiner Meinung nach ordentlich aufgeholt.

    – Verlängerbarkeit der Sensoren: Da gibt es beim Navi noch nicht so viele Berichte, beim Dexcom klappt das gut.

    – Haltbarkeit des Senders: Bereits von drei Dexcom-Nutzern hab ich gehört, dass sich der Sender pünktlich mit Ablauf der Garantie verabschiedet hat. Das macht mir Stirnrunzeln. Beim Navigator hab ich gelesen und telefonisch nachfragen können: Der Transmitter wird innerhalb eines Jahres ersetzt, wenn er sich verabschiedet. Beim Dexcom sagt man „Gewährleistung“, Pech gehabt.

    – Die Reichweite wäre für mich relativ egal, denn wenn ich einen Sitzen habe (haha *g*), dann hab ich den Empfänger bei mir, also bspw. auf Reisen. Hab ich ihn nicht „am Mann“, interessieren mich die Werte auch gerade nicht, zu Hause bspw., wenn ich mal den Garten inspiziere o.ä.

    – Anzeige der Werte: Hm, ja, eine Anzeige nur der letzten 24 Stunden würde mich etwas stören. Andererseits, nutze ich oft die weiter zurückliegende Anzeige? Hmmm….

    – Das Aussehen: Tja, der Navi ist vom Aussehen schon ein Kaugummiautomaten-Tamagotchi … aaber, ist das Aussehen wirklich entscheidend für mich? Nein, das steht an allerletzter Stelle.

    Und nun? Merde.

    Ich würde jetzt zur Option Probetragen gegen Obolus, geht beim Dexcom, greifen. Gucken, wie ich mit der Anzeige zurecht komme, wie oft und „einfach“ ich verlängern kann, kleben sie vernünftig, bekomm ich davon Pubertätsausschlag, hält der Accu vernünftig lange … und dann, ja dann würde ich hoffen, dass sich das Gerücht bewahrheitet, dass es im Herbst einen neuen Navi gibt, angeblich mit Sensoren, die zwei Wochen, offiziell, halten.

    Oh jeh, Fazit: Ich kann Dir nicht wirklich helfen. Also zerknüddel ich den Zettel jetzt. 😉

    Berichte mal, wie Du Dich entscheidest und warum. 🙂

    LG
    bimei

    P.S. Was ein größeres Display, und womöglich noch in Farbe anbelangt, schön ist nicht immer hilfreich, Farbdisplays sind Stromfresser, je größer, mehr Hunger. Solange ich nicht Micky-Maus-Elfen-Schrift auf einem Display habe, verzichte ich gerne auf ein paar Millimeter Diagonale zu Gunsten einer längeren Laufzeit.

    P.P.S. Sorry für die ellenlange Zutexterei mal wieder. :-/

    • Stefanie Blockus

      Vielen Dank bimei und sorry für meine späte Rückmeldung. Du hast mir auch mal wieder sehr viel weitergeholfen! Von wegen Zettel zerknüddeln. NEIN! Ich würde gerne beide Geräte Probe tragen, aber das geht nur über einen viel zu kurzen Zeitraum, so dass es mir nicht wirklich viel weiter hilft.

      Mhh „Gewährleistung Pech gehabt“ ist beim Dexcom natürlich very unschön :/.
      Nutzt du deinen Navigator den regelmäßig oder legst du ihn auch mal ab?

      Ja und ich gebe dir völlig Recht: „Kaugummiautomaten-Tamagochi“ beim Navigator trifft’s wohl genau auf den Punkt ;). Das Auge isst äh misst eben mit. Moment ;)… Egal… Ist natürlich nicht ausschlaggebend für mich, aber die Größe schon 😉

      • bimei

        Späte Rückmeldung, *lach* – Das muss anders herum sein, nämlich: Danke für die Rückmeldung. 🙂

        Ich trage meinen Navi nicht dauerhaft. Immer, wenn es mal eine stressige Zeit ist oder weil wegen der Sommer-/Winterzeitumstellung mal wieder gar nichts mehr passt (eigentlich könnte die EU dafür mal einen Sensor springen lassen *g*), oder wenn ich mal wieder das Gefühl habe, ich schlafe schlecht, weil nix mehr passt usw.

        Was ich bei all meinem Getexte vergessen hatte als Ergebnis: Wenn ich mich heute entscheiden müsste zwischen den beiden einzig brauchbaren, zur Zeit erhältlichen CGMs, dann würde ich klar den Dexcom nehmen. 🙂

        • Stefanie Blockus

          Danke bimei, ich denke auch, der wirds. Ich hatte noch über eine andere Option nachgedacht, um das CGMS günstiger zu bekommen, aber die ist gestorben, heute/morgen mehr dazu ;).

  • Joerghag

    Hallo Steff,
    die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Habe seit über 1 Jähr den Dexcom und habe ihn seitdem immer dabei. Der Empfänger ist schön klein und stört auch beim Sport nicht. Die Sensoren halten bei ca.2-3 Wochen und die Werte Weichen lediglich gegen Ende der Laufzeit etwas stärker ab, wenn man länger als 12 Stunden zwischen den Kalibierungen verstreichen lässt. Ohne ist mittlerweile keine Option mehr für mich. Mit dem G4 machst du zumindest nichts falsch.
    Die Senderbatterie hat übrigens genau 1Jahr gehalten.
    Gruss Jörg

    • Stefanie Blockus

      Hi Jörg, danke für deine hilfreichen Schilderung. In zwei Wochen heißt es für mich „Butter bei die Fische“ und die Entscheidung muss gefallen sein. Tendenz geht zum Dexcom. DANKE!!! Nutzt du dein CGMS ständig oder legst du es auch mal ab? Bist du auch Selbstzahler?

      • Joerghag

        … Ich trage es ständig. Habe es letztens mal 3 Tage ab lassen müssen, da ich den neuen Sender zu spät bestellt habe. Habe mich richtig unbeholfen gefühlt. Zahlen muss ich leider auch selbst, wobei ich mittlerweile eher auf andere Sachen verzichten würde.

        • Stefanie Blockus

          Ja so sehe ich das auch, lieber einen „Pulli“ weniger… Gesundheit geht vor!

  • Joerghag

    Hallo Steff,
    die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Habe seit über 1 Jähr den Dexcom und habe ihn seitdem immer dabei. Der Empfänger ist schön klein und stört auch beim Sport nicht. Die Sensoren halten bei ca.2-3 Wochen und die Werte Weichen lediglich gegen Ende der Laufzeit etwas stärker ab, wenn man länger als 12 Stunden zwischen den Kalibierungen verstreichen lässt. Ohne ist mittlerweile keine Option mehr für mich. Mit dem G4 machst du zumindest nichts falsch.
    Die Senderbatterie hat übrigens genau 1Jahr gehalten.
    Gruss Jörg

  • Timm

    Hallo Steff,

    wenn du die Sensoren bisher selbst bezahlst: Lassen die sich eigenlich wenigstens als Krankheitskosten von der Steuer absetzen?

    Timm

    • bimei

      Hallo Timm,

      ja, man kann versuchen die Sensoren als außergewöhnliche Belastung absetzen, auch die Anschaffung des CGM selbst. Voraussetzung ist aber, dass man die zumutbare Belastung nach § 33 EStG überschreitet.

      Gruß
      bimei

      • Theo

        habt ihr alle cgms? ihr glücklichen. ich spare noch, dann aber dexcom ist günstiger.

    • Stefanie Blockus

      Hallo Timm,
      mein „Gesundheitsbetrag“ ist anderweitig ausgeschöpft. Mit der „außergewöhnlichen Belastung“ hatte ich mich noch gar nicht weiter beschäftigt, danke für den Tipp bimei.

      Ich kenne mich mit „Steuerkram“ nicht so gut aus, sollte ich mich aber mal mehr mit beschäftigen. Timm, denkst du auch über einen Kauf nach? Liebe Grüße und danke für deinen gewinnbringenden Kommentar!

      • Timm

        Hallo Steff,
        Ich hatte mir die CGM-Systeme vor längerer Zeit schonmal angeschaut, da war mir das aber noch deutlich zu teuer, um das selbst zu finanzieren. Nach diesem Post habe ich mich mal wieder etwas damit beschäftigt und werde nun mal versuchen, das Dexcom erstmal zur Probe zu bekommen und dann vielleicht zu kaufen.

        • Timm

          P.S.: Warum muss das eigentlich unbedingt über einen Diabetologen laufen? Eigentlich hätte ich erwartet, dass man als Selbstzahler auch ohne auskommt – dem scheint aber nicht so zu sein?

          • Stefanie Blockus

            Das hatte ich auch erwartet und mich darüber gewundert. Ich habe mir auch gerade ein Empfehlungsschreiben von meiner Diabetologin ausstellen lassen. Auf der Dexcom-Seite kann man sich diese direkt runterladen. Vielleicht weil sonst Schindluder damit getrieben wird, wenns jeder kaufen kann. Kein Plan… BZ-Messgeräte kann ja auch jeder kaufen.

          • Timm

            Laut Dexcom „gehört das zum Vertriebskonzept“… Hätte eigentlich gedacht, dass die Produkte verkaufen wollen(?) – andererseits machen ja auch andere Branchen das nur über „authorisierte Fachhändler“ – nicht zuletzt um den Preis oben zu halten ;).

  • Timm

    Hallo Steff,

    wenn du die Sensoren bisher selbst bezahlst: Lassen die sich eigenlich wenigstens als Krankheitskosten von der Steuer absetzen?

    Timm

  • bimei

    Hallo Timm,

    ja, man kann versuchen die Sensoren als außergewöhnliche Belastung absetzen, auch die Anschaffung des CGM selbst. Voraussetzung ist aber, dass man die zumutbare Belastung nach § 33 EStG überschreitet.

    Gruß
    bimei

  • Theo

    habt ihr alle cgms? ihr glücklichen. ich spare noch, dann aber dexcom ist günstiger.

  • Stefanie Blockus

    Hallo Timm,
    mein „Gesundheitsbetrag“ ist anderweitig ausgeschöpft. Mit der „außergewöhnlichen Belastung“ hatte ich mich noch gar nicht weiter beschäftigt, danke für den Tipp bimei.

    Ich kenne mich mit „Steuerkram“ nicht so gut aus, sollte ich mich aber mal mehr mit beschäftigen. Timm, denkst du auch über einen Kauf nach? Liebe Grüße und danke für deinen gewinnbringenden Kommentar!

  • Stefanie Blockus

    Hi Jörg, danke für deine hilfreichen Schilderung. In zwei Wochen heißt es für mich „Butter bei die Fische“ und die Entscheidung muss gefallen sein. Tendenz geht zum Dexcom. DANKE!!! Nutzt du dein CGMS ständig oder legst du es auch mal ab? Bist du auch Selbstzahler?

  • bimei

    Späte Rückmeldung, *lach* – Das muss anders herum sein, nämlich: Danke für die Rückmeldung. 🙂

    Ich trage meinen Navi nicht dauerhaft. Immer, wenn es mal eine stressige Zeit ist oder weil wegen der Sommer-/Winterzeitumstellung mal wieder gar nichts mehr passt (eigentlich könnte die EU dafür mal einen Sensor springen lassen *g*), oder wenn ich mal wieder das Gefühl habe, ich schlafe schlecht, weil nix mehr passt usw.

    Was ich bei all meinem Getexte vergessen hatte als Ergebnis: Wenn ich mich heute entscheiden müsste zwischen den beiden einzig brauchbaren, zur Zeit erhältlichen CGMs, dann würde ich klar den Dexcom nehmen. 🙂

  • Timm

    Hallo Steff,
    Ich hatte mir die CGM-Systeme vor längerer Zeit schonmal angeschaut, da war mir das aber noch deutlich zu teuer, um das selbst zu finanzieren. Nach diesem Post habe ich mich mal wieder etwas damit beschäftigt und werde nun mal versuchen, das Dexcom erstmal zur Probe zu bekommen und dann vielleicht zu kaufen.

  • Timm

    P.S.: Warum muss das eigentlich unbedingt über einen Diabetologen laufen? Eigentlich hätte ich erwartet, dass man als Selbstzahler auch ohne auskommt – dem scheint aber nicht so zu sein?

  • Stefanie Blockus

    Das hatte ich auch erwartet und mich darüber gewundert. Ich habe mir auch gerade ein Empfehlungsschreiben von meiner Diabetologin ausstellen lassen. Auf der Dexcom-Seite kann man sich diese direkt runterladen. Vielleicht weil sonst Schindluder damit getrieben wird, wenns jeder kaufen kann. Kein Plan… BZ-Messgeräte kann ja auch jeder kaufen.

  • Stefanie Blockus

    Danke bimei, ich denke auch, der wirds. Ich hatte noch über eine andere Option nachgedacht, um das CGMS günstiger zu bekommen, aber die ist gestorben, heute/morgen mehr dazu ;).

  • Timm

    Laut Dexcom „gehört das zum Vertriebskonzept“… Hätte eigentlich gedacht, dass die Produkte verkaufen wollen(?) – andererseits machen ja auch andere Branchen das nur über „authorisierte Fachhändler“ – nicht zuletzt um den Preis oben zu halten ;).

  • Michael

    Hi Steff,

    ich habe vor ca. einem Jahr mit genau den gleichen Fragen gekämpft und dabei alle drei Systeme Probe getragen. Die genauesten Werte hatte ich dabei interessanter Weise mit dem Medtronic Guardian. Der Empfänger ist auch deutlich kleiner als der Navigator, aber nicht ganz so schick. Dafür halten die Batterien da ewig (kleines Schwarz-Weiß-Display).

    Ich würde trotzdem in jedem Fall vor der Anschaffung ein Probetragen durchführen. Bei Dexcom bzw. Nintamed kostet das für den G4 zwar fast 200 Euro. Die bekommst du aber wieder vom Anschaffungspreis abgezogen, wenn du dich letztlich für deren Gerät entscheidest.

    Ein (vollkommen unnötiges) Ärgernis sind allerdings wirklich die Transmitter, die nach einer bestimmten Zeitspanne ausgetauscht werden wollen. Da kann man aber entweder nur beim Navigator I bleiben (für den Abbott sicher irgendwann den Support einstellen wird), oder man muss in den bitteren Apfel beißen und das einfach so hinnehmen.

    Ich würde dir allerdings auch empfehlen, bei der Kasse einen Antrag auf Kostenübernahme zu stellen. Ende des Jahres wird es hoffentlich eine Entscheidung geben, ob die gesetzlichen Krankenkassen das CGMS übernehmen müssen (https://www.iqwig.de/de/projekte_ergebnisse/projekte/nichtmedikamentoese_verfahren/d12_01_kontinuierliche_interstitielle_glukosemessung_cgm_mit_real_time_messgeraten_bei_insulinpflichtigem_diabetes_mellitus.3258.html).

    Viele Grüße aus Washington, D.C.
    Michael

    • Stefanie Blockus

      Hi Michael, ich danke dir SEHR für deinen Erfahrungsbericht! Von Medtronic hat man mir mehrfach abgeraten. Interessant, dass du andere Erfahrungen gemacht hast, insbesondere was die Messwerte betrifft. Wie lange kannst du den Sensor denn tragen? Bist du Selbstzahler, wenn ich das so direkt fragen darf?

      Ja das Probetragen kostet natürlich auch, aber immerhin wird es dann bei Kauf verrechnet. Ja die Sache mit den Transmittern… da sprichst du ein wichtiges Thema an. Ein teurer Spaß….

      Der Antrag bei der Kasse ist in Arbeit. Sobald ich aus New York zurück bin, setze ich mich noch mit meiner Ärztin zusammen und er wird eingereicht. Kann man ja auch noch nach Kauf einreichen.

      Und du bist gerade/wohnst in Washington, D.C?
      DAAAANKE dir vielmals für deinen hilfreichen Kommentar :)))

  • Michael

    Hi Steff,

    ich habe vor ca. einem Jahr mit genau den gleichen Fragen gekämpft und dabei alle drei Systeme Probe getragen. Die genauesten Werte hatte ich dabei interessanter Weise mit dem Medtronic Guardian. Der Empfänger ist auch deutlich kleiner als der Navigator, aber nicht ganz so schick. Dafür halten die Batterien da ewig (kleines Schwarz-Weiß-Display).

    Ich würde trotzdem in jedem Fall vor der Anschaffung ein Probetragen durchführen. Bei Dexcom bzw. Nintamed kostet das für den G4 zwar fast 200 Euro. Die bekommst du aber wieder vom Anschaffungspreis abgezogen, wenn du dich letztlich für deren Gerät entscheidest.

    Ein (vollkommen unnötiges) Ärgernis sind allerdings wirklich die Transmitter, die nach einer bestimmten Zeitspanne ausgetauscht werden wollen. Da kann man aber entweder nur beim Navigator I bleiben (für den Abbott sicher irgendwann den Support einstellen wird), oder man muss in den bitteren Apfel beißen und das einfach so hinnehmen.

    Ich würde dir allerdings auch empfehlen, bei der Kasse einen Antrag auf Kostenübernahme zu stellen. Ende des Jahres wird es hoffentlich eine Entscheidung geben, ob die gesetzlichen Krankenkassen das CGMS übernehmen müssen (https://www.iqwig.de/de/projekte_ergebnisse/projekte/nichtmedikamentoese_verfahren/d12_01_kontinuierliche_interstitielle_glukosemessung_cgm_mit_real_time_messgeraten_bei_insulinpflichtigem_diabetes_mellitus.3258.html).

    Viele Grüße aus Washington, D.C.
    Michael

  • Joerghag

    … Ich trage es ständig. Habe es letztens mal 3 Tage ab lassen müssen, da ich den neuen Sender zu spät bestellt habe. Habe mich richtig unbeholfen gefühlt. Zahlen muss ich leider auch selbst, wobei ich mittlerweile eher auf andere Sachen verzichten würde.

  • Stefanie Blockus

    Hi Michael, ich danke dir SEHR für deinen Erfahrungsbericht! Von Medtronic hat man mir mehrfach abgeraten. Interessant, dass du andere Erfahrungen gemacht hast, insbesondere was die Messwerte betrifft. Wie lange kannst du den Sensor denn tragen? Bist du Selbstzahler, wenn ich das so direkt fragen darf?

    Ja das Probetragen kostet natürlich auch, aber immerhin wird es dann bei Kauf verrechnet. Ja die Sache mit den Transmittern… da sprichst du ein wichtiges Thema an. Ein teurer Spaß….

    Der Antrag bei der Kasse ist in Arbeit. Sobald ich aus New York zurück bin, setze ich mich noch mit meiner Ärztin zusammen und er wird eingereicht. Kann man ja auch noch nach Kauf einreichen.

    Und du bist gerade/wohnst in Washington, D.C?
    DAAAANKE dir vielmals für deinen hilfreichen Kommentar :)))

  • Stefanie Blockus

    Ja so sehe ich das auch, lieber einen „Pulli“ weniger… Gesundheit geht vor!

  • Timm

    So.. seit gestern habe ich nun den G4 zum Probetragen – der Sensor ist zwar größer als Pumpenkatheder, stört mich aber nicht wirklich. Was die Genauigkeit der Werte angeht, muss ich das wohl erst einmal etwas beobachten…

    • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

      Hey Timm, cool, ich trage auch seit gestern Probe, Hatte Einweisung bei Frau Rosemeyer und du? Bin begeistert, aber habe irgendwie das Gefühl, dass sich die gemessenen Glukosewerte nach Kalibrierung mit dem gemessen Blutzuckerwert leicht in Richtung Blutzuckerwert beeinflussen lassen. Was meinst du?

  • Timm

    So.. seit gestern habe ich nun den G4 zum Probetragen – der Sensor ist zwar größer als Pumpenkatheder, stört mich aber nicht wirklich. Was die Genauigkeit der Werte angeht, muss ich das wohl erst einmal etwas beobachten…

  • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

    Hey Timm, cool, ich trage auch seit gestern Probe, Hatte Einweisung bei Frau Rosemeyer und du? Bin begeistert, aber habe irgendwie das Gefühl, dass sich die gemessenen Glukosewerte nach Kalibrierung mit dem gemessen Blutzuckerwert leicht in Richtung Blutzuckerwert beeinflussen lassen. Was meinst du?

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