Nach 143 gelaufenen Kilometern in 24 Stunden aufs Siegertreppchen… gehievt

6. September, 15 Uhr: Zeit für den Startschuss zum Rüninger-24-Stunden-Lauf. Hell leuchtend strahlte mir die Ziffernfolge „24:00“ auf der digitalen Anzeige im Start-/Zielbereich entgegen. Dass diese Anzeige und ich noch eine Hassliebe aufbauen würden, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar, ebenso wenig, dass ich 24 Stunden nonstop laufen würde, ohne auch nur einmal die Beine stillzuhalten. Auch dass sich viele neue Bekanntschaften entwickeln, ich nahezu kein Insulin benötige und der Blutzucker unerwartete Dinge tut, war mir noch nicht bewusst. Und erst recht nicht, dass ich gut 3,5 Marathons abspule, auf den Siegertreppchen Platz 1 stehen oder den siebten Platz ALLER Teilnehmer (Männer eingeschlossen)/den zweiten Platz aller Frauen erkämpfen würde…

Der 24-Stunden-Lauf fand zum fünften Mal in Braunschweig/Rüningen unter dem Motto „Ich laufe wann ich will und solang‘ ich will“ statt. Gelaufen werden 1-Kilometer-Runden, abwechslungsreich auf Schotter, Bahn und Waldboden. Jeder einzelne erlaufene Kilometer wird von den Veranstaltern gesponsert und United Kids Foundations zur Verfügung gestellt. Weitere Infos zum Lauf findet ihr im Programmheft der Rüninger Roadrunner.

Es kann losgehen: auf geht es mit Diabetes im Gepäck nach Rüningen zum 24-Stunden-Lauf

Wie immer ziemlich spontan hatte ich mich jedenfalls dazu entschlossen, an diesem 24-Stunden-Lauf teilzunehmen, ohne groß darüber nachzudenken, was ich mir da eigentlich aufgehalst hatte. Brigitte, eine längst liebgewonnene Marathon-Lauffreundin, packte mich am Kragen und fuhr uns samt Zelt, Schlafsack, Wechselkleidung und Co zum Veranstaltungsort, wo uns schon zahlreiche Läufer, darunter auch einige der üblichen Verdächtigen aus der OG Hannover erwarteten ;). Und überraschenderweise stand plötzlich auch mein Vater neben mir, der mich noch einmal drückte und „über die Schulter spuckte :)“. DANKE!!!

Kurz vor Start des 24-Stunden-Laufes

Der Startschuss

Wir standen nun an der Startlinie. Mir steckten noch das Eilenriederennen und der Werkheim-Marathon in den Knochen, dennoch waren die ersten 50 Kilometer schnell gelaufen. Kein Wunder bei der Verpflegung und der liebevollen persönlichen Betreuung vor Ort. Warme Salzkartoffeln, Toast mit Butter und Salz, Müsliriegel, Kaffee, Brühe, Isotonische Getränke… Außerdem Massagen, Musik an der Strecke, Unterhaltung für die ganze Familie und vieles mehr.

Die Durchsage und der weniger erfreuliche Kommentar zu meiner Startnummer

Ich freute mich ganz besonders über die folgende Durchsage: „Auch mit dabei Stefanie Blockus mit der Startnummer 271… Schaut doch mal auf www.diabetes-leben.com vorbei, was sie uns dort für eine Botschaft vermittelt.“ Weniger erfreulich war hingegen nach 120 gelaufenen Kilometern die Frage eines ZUSCHAUERS, ob denn meine Startnummer meinem Geburtsjahr entspräche? Das hat gesessen! Okay ich sah auch aus wie Sch… Aber nach drei nonstop gelaufenen Marathons darf man das auch. Schließlich wollte ich keinen Schönheitswettbewerb gewinnen.

Der 24 Stunden Lauf mit Diabetes nimmt seinen Lauf: Walking Dead!

24-Stunden-Lauf in Rüningen: Moonlightrun

Zum „Verlauf des Laufes“ ;): erste 50 Kilometer wie geschildert okay, 50-100 Kilometer gerade noch erträglich, die letzten 43 einfach nur zum K…

In der Nacht lief ich die 50-100 Kilometer. Ab 0:00 Uhr war Moonlightrun Programm, das motivierte einige Läufer wieder zurück auf die Strecke, denn wer in der Zeit von 0:00-4:00 Uhr 15 Runden abspulte, der bekam das Moonlightrunner-T-Shirt gratis (siehe Foto unten). Viele funktionierten das Shirt direkt als „Nachthemd“ um und zogen sich damit ins Zelt zurück. Na ja und einige andere, mich eingeschlossen, die seit 15:00 Uhr auf den Beinen waren, bewegten sich wie Zombies durch die Nacht ;). Im Nebel erinnerte das Ganze an die ein oder andere Szene aus Walking Dead (siehe Foto). Ein fleißiges Läuferpärchen lief Arm in Arm an mir vorbei. Die beiden (Laura und Tobi) durfte ich dann bei der Siegerehrung noch näher kennenlernen. Laura belegte Platz zwei in meiner Altersklasse und wir haben uns auf Anhieb super verstanden und über Facebook schon ein Treffen geplant.

Diese Situation beim 24-Stunden-Lauf in Rüningen erinnerte an eine Szene aus Walking Dead

 

Schwarze und rote Zahlen: Blutzuckerwerte und Zeitanzeige

Zu dieser Zeitanzeige baute ich beim 24-Stunden-Lauf eine Hassliebe auf

Spätestens mit Beginn des Sonnenaufgangs fing ich an, die Zeitanzeige, die von 24:00 Stunden auf 0:00 herunterzählte, zu hassen. Wie langsam vergeht die Zeit? Sonst rennt sie einem davon, nur heute nicht? Pfft… Na ja, so konnte ich mal mit mir ins Reine kommen. Ich machte mit Gedanken über mein Leben, in dem natürlich auch der Diabetes längst seinen Platz gefunden hatte, auch wenn ich ihm den sicher nicht freigehalten habe ;). Apropos: Diabetes und die Blutzuckerwerte. Ihr wollt sicherlich wissen, wie sich diese verhielten: Ich lief nahezu komplett OHNE Basal, korrigierte allerdings ab und zu über die Fernbedienung/den PDM meines OmniPods, wenn der Blutzuckerwert zu hoch anzusteigen drohte. Aber nur ganz vorsichtig, beispielsweise mit 0,5 I.E bei ansteigenden Messwert von 200. Natürlich hatte ich DexStar (kennt ihr die Serie? Dann wisst ihr auch warum ich den Dexcom so nenne) dabei, meinen persönlichen Blutspurenanalytiker ähhh…Blutzuckerwegweiser. Das CGMS warnte mich rechtzeitig bei Hyper- oder Hypogefahr, also eigentlich (!) „easy going“. Nach jedem Kilometer nahm ich etwas Kohlenhydrate zu mir, ebenso Wasser, Apfelschorle, Gemüsebrühe… etc. So konnte ich meinen Elektrolythaushalt gut in Balance halten.

Die Schmerzen und die Sache mit der Motivation

Die warmen Salzkartoffeln, die nachts angeboten wurden, waren ein Traum und mein Magen erfreute sich sehr daran. Denn natürlich hatte auch die Verdauung unter der ständigen Laufbewegung zu leiden. Die Toilettengänge häuften sich porportional zur Anzahl der gelaufenen Kilometer, ebenso die Blasen, Wunden und Mückenstiche, wobei letztere das geringere Problem darstellten. Die Schmerzen zwangen mich eigentlich schon fast zum „Aufhören“, wären da nicht zwei „Mitstreiter“ namens Brigitte (die mich zur Veranstaltung geschleppt hatte) und Anke gewesen ;). Anke war die Gewinnerin des letzten Jahres (mit über 160 Kilometern!!!). Die beiden haben mir Mut gemacht, obwohl sie selbst bitter zu kämpfen hatten. DICKES,  GROSSES DANKE!!!

Ich kann aber nicht mehr…

Nun gut… Gespräche mit anderen Läufern und ein Hörbuch über Sportmotivation, von dem ich nicht mehr viel aufnahm sollten mir die Zeit weiterhin laufend vertreiben… oder auch nicht: Zum „Quatschen“ hatte ich längst keine Lust mehr 😉 und das Hörbuch motivierte mich kein Stück!!! Einzig und allein die Roadrunner-Helferleins zwei Stunden vor Schluss, die mir Märchen erzählten, motivierten. Märchen insofern, dass sie behaupteten, dass ich jetzt dranbleiben müsse, um eine Chance aufs Treppchen zu bekommen. Ich nölte mit völlig leerem Kopf nur so etwas wie „Ich kann aber nicht mehr!“. Dann kam nur noch ein „Doch, doch du kannst noch… deine Mitstreiterin um den zweiten Platz ist nur 5 Kilometer hinter dir, also RENN“… Okay, Schmerzen irgendwie verdrängen und „mehr oder weniger“ Gas geben. Erst als ich die letzte Runde in Angriff nahm, versicherte man mir, dass die Zweitplatzierte fast zwei Marathons hinter mir lag. Ähm ja… ;). Im Nachhinein sage ich mal „Danke“ fürs Märchen erzählen ;).

Blutend ab ins Ziel

Das Moonlightrunner-Shirt, der Pokal und die Urkunde 🙂

Die letzte Runde kroch ich dann blutend ins Ziel, meinen Rücken konnte ich längst nicht mehr richtig aufrecht halten.

Aber mir war alles gleichgültig geworden. Ich konnte die Läufer nicht mehr beim Namen benennen, wusste nicht mehr mit wem ich über was gequatscht hatte, ich gab nur noch wirres Zeug von mir, schwankte wie eine Volltrunkene von links nach rechts, alles war blutig und schmerzte…

Ich sag ehrlich wie’s ist, das war kein Spaziergang! ABER: Ich bin stolz auf das, was ich geleistet habe. Na und wer Narben hat, hat halt was erlebt. Muss man ja auch mal so sehen…

 

Keine Kraft mehr, um aufs Siegertreppchen zu steigen

Das Roadrunner-Team musste mich bei der Siegerehrung auf das Treppchen hieven, weil ich dazu keine Kraft mehr hatte. Die Beine streikten. War mir alles egal. Mit Pipi in den Augen nahm ich den Pokal entgegen: 143 gelaufene Kilometer, gut 3,5 Marathons in 24 Stunden… reicht, oder ;)?

Wenn man es nicht mehr alleine aufs Siegertreppchen schafft 😉

Das Blutzucker-Team

Zum Diabetes und den Therapiehilfsmitteln bleibt mir nur sagen, dass ich verdammt froh und dankbar darüber bin, dass mir meine Krankenkasse den OmniPod genehmigt hat und ich meine Insulinzufuhr damit einfach über die Fernbedienung steuern kann, mehr Freiheiten genieße und einen wirklich treuen Begleiter gefunden habe, der solche Extremläufe mit mir meistert.

Na ja und klar, ohne das CGMS, meinen DexStar, hätte ich ständig meine Blurzuckerwerte messen müssen, auch meinen Fingern Wunden zufügen müssen, wo dich eh schon alles wund war ;). Außerdem hätte ich einen immensen Zeitverlust und keine kontinuierliche Anzeige meiner Messwerte, geschweige denn eine Blutzuckerwerttendenz im Blick gehabt.

Ich lief insgesamt 24 Stunden nahezu OHNE Insulin-Basalzufuhr und trotz ausreichender Kohlenhydratzufuhr überraschte mich die ein oder andere Hypo, die mir mein CGMS rechtzeitig ankündigte. Ich konnte vorbeugend also immer Kohlenhydrate zuführen, so dass ich mich auf der sicheren Seite bewegte.

Der kleine Hunger hinterher und die Regeneration 😉

Apropos Essen… Nach so einem Lauf bist du ausgezehrt. Der Körper braucht Nährstoffe. Und damit ich nun schnell wieder auf die Beine komme und regeneriere, habe ich mich erst mal übers Essen hergemacht. Schon mal Süßkartoffeln mit Marmelade und sauren Gurken mit Schokolade verzehrt? Ich schon ;-P. Ein bisschen Dehnen, Schwimmen, Radeln, Massage und Meditieren gehört für mich zur Regeneration auch dazu.

Übrigens werde ich in Kürze noch einen Artikel über diesen Lauf schreiben, der sich weniger auf den Lauf an sich, sondern viel mehr auf das Blutzuckermanagement während des Laufes konzentriert. Den und weitere Bilder findet ihr dann in Kürze in der Blutzuckerlounge…

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  • Steffen Busch

    Wahnsinnsleistung. Hut ab und herzlichen Glückwunsch noch mal.

    • Stefanie Blockus

      Lieben Dank Steffen :). Hoffe dir geht es gut?

  • Steffen Busch

    Wahnsinnsleistung. Hut ab und herzlichen Glückwunsch noch mal.

  • http://micialmedia.de/ Michael M. Roth

    Ich bewundere Dich und finde das ganz klasse, was Du da machst, und wie Du es machst, mit Deinen Visionen und Zielen, die Du Wirklichkeit werden lässt. Da kann man wirklich nur den Hut ziehen. Chapeau!

    • Stefanie Blockus

      Danke für deine lieben Worte :). Ja ich versuche meine Träume zu leben. Aber immer gelingt mir das auch nicht.

      • http://micialmedia.de/ Michael M. Roth

        Sehr gerne! Allein der Versuch ist es wert! 🙂

  • http://micialmedia.de/ Michael M. Roth

    Ich bewundere Dich und finde das ganz klasse, was Du da machst, und wie Du es machst, mit Deinen Visionen und Zielen, die Du Wirklichkeit werden lässt. Da kann man wirklich nur den Hut ziehen. Chapeau!

  • Amy

    Ich bin sprachlos!!!!!!! Glückwunsch meine Liebe und schon wieder kraft für einem solchen tollen bericht!

    • Stefanie Blockus

      Danke :), hab ja gut gefuttert 🙂 und viel geschlafen.

  • Amy

    Ich bin sprachlos!!!!!!! Glückwunsch meine Liebe und schon wieder kraft für einem solchen tollen bericht!

  • http://www.diabetesundsport.at Maximilian Hübl @diabetesundsp

    Hi Steff! Das Angebot mit dem (Doppel?)Ironman steht. Wir brauchen nur mehr eine(n) Schwimmer(in) – das Radeln übernehme ich. Vl kannst du mal einen Aufruf starten!? 😉

    • Stefanie Blockus

      Klar mach ich :). Du auch?

  • http://www.diabetesundsport.at/ Maximilian Hübl @diabetesundsp

    Hi Steff! Das Angebot mit dem (Doppel?)Ironman steht. Wir brauchen nur mehr eine(n) Schwimmer(in) – das Radeln übernehme ich. Vl kannst du mal einen Aufruf starten!? 😉

  • Loreen

    Ich finde das verantwortungslos! das ruiniert die gelenke und das machen dir wieder alle diabetiker nach und gerade für diabetiker ist das nicht gut.

    • Stefanie Blockus

      Warum ist das gerade für Diabetiker nicht gut? Verantwortungslos? Inwiefern?

    • bimei

      Alle Diabetiker machen das nach? Ganz ehrlich, Indianerehrenwort, ich bin auch Diabetiker, gehöre also zu den „alle“ und mache das nicht nach. Kann ich gar nicht. Du?

      Eine Frage hätte ich auch an Dich, isst Du Süßigkeiten, trinkst du, rauchst du, isst Du getoasteten Toast, zu heiß gebadete Pommes? Trägst du manchmal Schuhe, weil sie vermeintlich schick sind, obwohl nicht so besonders für die Füße? Fährst du manchmal zu schnell oder bist Du schonmal bei Rot über die Ampel gegangen? …..

    • Christian

      Loreen, inwiefern soll Steffs Lauf verantwortungslos sein? Ich kenne Steff und weiß, dass sie definitiv nicht verantwortungslos ist. Ganz im Gegenteil! Ich denke, sie wusste genau, was sie macht, auch wenn irgendwann die Übermüdung quälend hinzukam und die Wahrnehmung veränderte. Die müssen viele andere Menschen jedoch auch aushalten.
      Wieso ruiniert langes, aber langsames Laufen mit seiner geringen (= niedrigen) Gelenkbelastung die Gelenke? Nach den Regeln der Biomechanik ist es genau umgekehrt: Da ist das Produkt aus Körpergewicht x Tempo-abhängigem Belastungsfaktor viel, viel höher, als beim „Ultraschlappschritt“, bei dem ab einer bestimmten Phase (= Ermüdung“ ja nicht einmal mehr eine Flugphase bei ist und demnach der Fuß (das Bein) nicht aufprallt, sondern nur noch aufgesetzt wird.
      Und dass dies „gerade für Diabetiker“ schlecht sein soll, findet sich in der aktuellen sportmedizinischen Literatur ebenfalls nicht.
      Vielleicht erklärst du uns deine Position einmal? Oder wolltest du nur sagen, dass du selbst deine Gelenke lieber in Richtung „Inaktivitäts-Arthrose“ programmierst?

      • Stefanie Blockus

        Danke Christian! Wieder einmal sehr hilfreich dein Kommentar 🙂 und du sprichst aus Erfahrung!!! Schön wäre auch mal, wenn sich Loreen oder L. Neumann noch einmal zu Wort melden und ihre Aussage auch begründen würden.

  • Loreen

    Ich finde das verantwortungslos! das ruiniert die gelenke und das machen dir wieder alle diabetiker nach und gerade für diabetiker ist das nicht gut.

  • Frank

    WAHNSINN. Aber nix anderes erwartet man von dir. Schmerzen konnten dir noch nie was anhaben. du bist eine Kämpfernatur.

    • Stefanie Blockus

      Danke, eigentlich waren nur 50 km angedacht, doch dann war ich im Flow und hab mich mitziehen lassen.

  • Frank

    WAHNSINN. Aber nix anderes erwartet man von dir. Schmerzen konnten dir noch nie was anhaben. du bist eine Kämpfernatur.

  • L. Neumann

    Ganz ehrlich?! Du treibst Raubbau mit Deinem Körper!

    • Stefanie Blockus

      Ich achte schon auf Nachhaltigkeit. So ein Lauf mute ich mir ja nicht jede Woche zu und ich regeneriere danach. Ich kenne einen Sportarzt der läuft pro Woche drei Marathons und das seit Jahren.

    • Christian

      Kannst du deinen Vorwurf bzw. deine Aussage bitte präzisieren, L. Neumann? Inwiefern ist dies „Raubbau“?

      • Stefanie Blockus

        @Christian: Warten wir mal gespannt auf eine Antwort.
        @L. Neumann: Fände ich nur fair, wenn du das bitte präzisierst.

        • Carol

          Das sieht doch jeder, dass diese Läuferin essgestört ist – bzw. hier eine Magersucht oder Sportsucht vorliegt.

          • Christian M.

            Carol: Dafür haut sie aber ganz schön rein. Sorry Steff aber die sind Ekelhaft dieNeider. Steff, lass dich davon nicht unterkriegen. Lösche diese dummen Kommentare bloß gleich. Du legst trotz Morbus Chron, vieler Lebensmittelunverträglichkeiten und Diabetes solch eine Leistung hin. Mein Respekt hast du. Lasse die anderen dumm rum labern, die es dir scheinbar nicht gönnen wollen und dich scheinbar nicht einmal kennen.

          • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

            Frech! Nur, weil ich einmal deinen Teller mit geleert habe ;-P. Ich lass mich von solchen Kommentaren nicht unterkriegen, vor allem wenn sie sich nicht mal trauen ihre echte E-Mail-Adresse in Kommentaren anzugeben, damit ich bloß nicht antworten kann. Aber ich lösche solche Kommentare auch nicht, das wäre feige. Hoffe es geht dir gut und wir sehen uns bald wieder… 🙂

          • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

            Was du so alles siehst…

  • L. Neumann

    Ganz ehrlich?! Du treibst Raubbau mit Deinem Körper!

  • Stefanie Blockus

    Klar mach ich :). Du auch?

  • Stefanie Blockus

    Danke :), hab ja gut gefuttert 🙂 und viel geschlafen.

  • Stefanie Blockus

    Danke für deine lieben Worte :). Ja ich versuche meine Träume zu leben. Aber immer gelingt mir das auch nicht.

  • Stefanie Blockus

    Lieben Dank Steffen :). Hoffe dir geht es gut?

  • Stefanie Blockus

    Warum ist das gerade für Diabetiker nicht gut? Verantwortungslos? Inwiefern?

  • Stefanie Blockus

    Ich achte schon auf Nachhaltigkeit. So ein Lauf mute ich mir ja nicht jede Woche zu und ich regeneriere danach. Ich kenne einen Sportarzt der läuft pro Woche drei Marathons und das seit Jahren.

  • http://micialmedia.de/ Michael M. Roth

    Sehr gerne! Allein der Versuch ist es wert! 🙂

  • bimei

    Hey Steff, wow, sehr, sehr cool. Herzlichen Glückwunsch. :-))

    Du hattest ja einen Bericht versprochen, wieder habe ich den mit Spannung und Interesse gelesen. – Obwohl, … , mir tut schon vom Lesen alles weh. Ich kann zwar nicht vom Laufen, aber z.B. von sehr, sehr langen Arbeitstagen minimal nachfühlen, wie der Kopf immer leerer wird, sich „ich kann nicht mehr“ immer wieder in den Gedankenvordergrund drängt … Du kannst echt stolz auf Dich sein, ich bin schließlich auch stolz auf Dich. 😉 Und neidisch.

    Apropos neidisch. Der Zuschauer, der fragte, ob 271 Dein Geburtsjahr ist, eine kurze passende Gegenfrage wäre gewesen: „Neidisch?“ Grinsend natürlich. 😉 Mir würden auch noch andere passende Antworten einfallen. Also, denk nicht weiter darüber nach. Und außerdem, für genau den Zuschauer hast Du doch sicher nicht teilgenommen, oder?

    Gute Erholung und Regeneration. 🙂

    LG, bimei

    • Stefanie Blockus

      Bimei :). Danke, danke. Und den Zuschauer habe ich natürlich mit Humor genommen. Hehe, ich sah aber auch aus, meine Sch… es gibt Fotos von mir… omg… zum Schreien ;D. Aber das gehört dazu. Du hättest vermutlich gleich die passende Antwort parat gehabt. Mir fällt so etwas erst immer im Nachhinein ein… grrr… Wünsch dir was und schick mir mal deine Adresse, hab hier noch was für dich 🙂

  • bimei

    Hey Steff, wow, sehr, sehr cool. Herzlichen Glückwunsch. :-))

    Du hattest ja einen Bericht versprochen, wieder habe ich den mit Spannung und Interesse gelesen. – Obwohl, … , mir tut schon vom Lesen alles weh. Ich kann zwar nicht vom Laufen, aber z.B. von sehr, sehr langen Arbeitstagen minimal nachfühlen, wie der Kopf immer leerer wird, sich „ich kann nicht mehr“ immer wieder in den Gedankenvordergrund drängt … Du kannst echt stolz auf Dich sein, ich bin schließlich auch stolz auf Dich. 😉 Und neidisch.

    Apropos neidisch. Der Zuschauer, der fragte, ob 271 Dein Geburtsjahr ist, eine kurze passende Gegenfrage wäre gewesen: „Neidisch?“ Grinsend natürlich. 😉 Mir würden auch noch andere passende Antworten einfallen. Also, denk nicht weiter darüber nach. Und außerdem, für genau den Zuschauer hast Du doch sicher nicht teilgenommen, oder?

    Gute Erholung und Regeneration. 🙂

    LG, bimei

  • Stefanie Blockus

    Danke, eigentlich waren nur 50 km angedacht, doch dann war ich im Flow und hab mich mitziehen lassen.

  • http://klaeuiblog.ch/ Andreas Kläui

    Hut ab du Verrückte 🙂 Glückwunsch!

    • Stefanie Blockus

      Dankeschööön 🙂

  • http://klaeuiblog.ch/ Andreas Kläui

    Hut ab du Verrückte 🙂 Glückwunsch!

  • bimei

    Alle Diabetiker machen das nach? Ganz ehrlich, Indianerehrenwort, ich bin auch Diabetiker, gehöre also zu den „alle“ und mache das nicht nach. Kann ich gar nicht. Du?

    Eine Frage hätte ich auch an Dich, isst Du Süßigkeiten, trinkst du, rauchst du, isst Du getoasteten Toast, zu heiß gebadete Pommes? Trägst du manchmal Schuhe, weil sie vermeintlich schick sind, obwohl nicht so besonders für die Füße? Fährst du manchmal zu schnell oder bist Du schonmal bei Rot über die Ampel gegangen? …..

  • Erik (das Helferlein)

    Ich bin ja schon ein wenig enttäuscht, dass meine Motivationsversuche als Märchen abgetan werden 😛 Aber großartig, dass du auf mich und Torsten gehört hast und drangeblieben bist, obwohl du um zwei Uhr nachts schon das erste Mal nach dem Bus zum Bahnhof gefragt hattest! Das schafft nicht jeder…

    Grüße aus Braunschweig und bis zum nächsten Mal (dann mit min. 150 KM)

    • Stefanie Blockus

      Das Helferlein :), ohne das ich den Lauf nicht zu Ende gebracht hätte ;). Hehe, ja um zwei Uhr wollte ich mir den Bus bestellen 😉 und dann bin ich einfach weiter gelaufen bis 15 Uhr. Lag wohl an den Salzkartoffeln und an der sensationellen persönlichen Betreuung. Aber ernsthaft, ihr seid echt super und wenn ihr nächstes Jahr wieder vor Ort seid, bin ich auch wieder da und jaaaa dann wird die 160 geknackt ;)… ABER nur mit eurer Hilfe!

  • Erik (das Helferlein)

    Ich bin ja schon ein wenig enttäuscht, dass meine Motivationsversuche als Märchen abgetan werden 😛 Aber großartig, dass du auf mich und Torsten gehört hast und drangeblieben bist, obwohl du um zwei Uhr nachts schon das erste Mal nach dem Bus zum Bahnhof gefragt hattest! Das schafft nicht jeder…

    Grüße aus Braunschweig und bis zum nächsten Mal (dann mit min. 150 KM)

  • Christian

    Kannst du deinen Vorwurf bzw. deine Aussage bitte präzisieren, L. Neumann? Inwiefern ist dies „Raubbau“?

  • Christian

    Loreen, inwiefern soll Steffs Lauf verantwortungslos sein? Ich kenne Steff und weiß, dass sie definitiv nicht verantwortungslos ist. Ganz im Gegenteil! Ich denke, sie wusste genau, was sie macht, auch wenn irgendwann die Übermüdung quälend hinzukam und die Wahrnehmung veränderte. Die müssen viele andere Menschen jedoch auch aushalten.
    Wieso ruiniert langes, aber langsames Laufen mit seiner geringen (= niedrigen) Gelenkbelastung die Gelenke? Nach den Regeln der Biomechanik ist es genau umgekehrt: Da ist das Produkt aus Körpergewicht x Tempo-abhängigem Belastungsfaktor viel, viel höher, als beim „Ultraschlappschritt“, bei dem ab einer bestimmten Phase (= Ermüdung“ ja nicht einmal mehr eine Flugphase bei ist und demnach der Fuß (das Bein) nicht aufprallt, sondern nur noch aufgesetzt wird.
    Und dass dies „gerade für Diabetiker“ schlecht sein soll, findet sich in der aktuellen sportmedizinischen Literatur ebenfalls nicht.
    Vielleicht erklärst du uns deine Position einmal? Oder wolltest du nur sagen, dass du selbst deine Gelenke lieber in Richtung „Inaktivitäts-Arthrose“ programmierst?

  • Stefanie Blockus

    Das Helferlein :), ohne das ich den Lauf nicht zu Ende gebracht hätte ;). Hehe, ja um zwei Uhr wollte ich mir den Bus bestellen 😉 und dann bin ich einfach weiter gelaufen bis 15 Uhr. Lag wohl an den Salzkartoffeln und an der sensationellen persönlichen Betreuung. Aber ernsthaft, ihr seid echt super und wenn ihr nächstes Jahr wieder vor Ort seid, bin ich auch wieder da und jaaaa dann wird die 160 geknackt ;)… ABER nur mit eurer Hilfe!

  • Stefanie Blockus

    Dankeschööön 🙂

  • Stefanie Blockus

    Bimei :). Danke, danke. Und den Zuschauer habe ich natürlich mit Humor genommen. Hehe, ich sah aber auch aus, meine Sch… es gibt Fotos von mir… omg… zum Schreien ;D. Aber das gehört dazu. Du hättest vermutlich gleich die passende Antwort parat gehabt. Mir fällt so etwas erst immer im Nachhinein ein… grrr… Wünsch dir was und schick mir mal deine Adresse, hab hier noch was für dich 🙂

  • Stefanie Blockus

    @Christian: Warten wir mal gespannt auf eine Antwort.
    @L. Neumann: Fände ich nur fair, wenn du das bitte präzisierst.

  • Stefanie Blockus

    Danke Christian! Wieder einmal sehr hilfreich dein Kommentar 🙂 und du sprichst aus Erfahrung!!! Schön wäre auch mal, wenn sich Loreen oder L. Neumann noch einmal zu Wort melden und ihre Aussage auch begründen würden.

  • Daniel

    Hey, Daniel hier vom Team Lauftreff Salzgitter. Große Spitzenklasse was Du da abgeliefert hast. Meinen aller größten Respekt. Mein Vater hat auch Diabetes und ich weiß was es heißt damit Sport im Extrem zu treiben. Absoluter Wahnsinn im positiven Sinn 😉

    • Stefanie Blockus

      Huhu Daniel, … Mist, ich hätte jetzt gern ein Bild im Kopf 😉 (nicht übel nehmen, ich kann sich gerade nicht zuordnen, freue mich aber voll über deinen Kommentar :-)). Danke dir auf jeden Fall und ich denke mal, ich kann „dito“ sagen? Auf bald?!

  • Daniel

    Hey, Daniel hier vom Team Lauftreff Salzgitter. Große Spitzenklasse was Du da abgeliefert hast. Meinen aller größten Respekt. Mein Vater hat auch Diabetes und ich weiß was es heißt damit Sport im Extrem zu treiben. Absoluter Wahnsinn im positiven Sinn 😉

  • Stefanie Blockus

    Huhu Daniel, … Mist, ich hätte jetzt gern ein Bild im Kopf 😉 (nicht übel nehmen, ich kann sich gerade nicht zuordnen, freue mich aber voll über deinen Kommentar :-)). Danke dir auf jeden Fall und ich denke mal, ich kann „dito“ sagen? Auf bald?!

  • Andre

    Ja super, wo nimmst du immer die Motivation her? Klasse gemacht und weiterhin viel Spaß

    • Stefanie Blockus

      Danke :). Eigentlich bin ich ein intrinisch motivierter Mensch. Bei dem Lauf brauchte ich ab Stunde 13 aber externe Unterstützung ;-). Ich laufe zum Vergnügen, ich liebe es einfach und muss mich eher zügeln, dass ich es nicht übertreibe und auch genügend regeneriere. Den Ehrgeiz, der zur Regeneration definitiv auch gefragt ist, lege ich nicht unbedingt immer an den Tag…

  • Stefanie Blockus

    Danke :). Eigentlich bin ich ein intrinisch motivierter Mensch. Bei dem Lauf brauchte ich ab Stunde 13 aber externe Unterstützung ;-). Ich laufe zum Vergnügen, ich liebe es einfach und muss mich eher zügeln, dass ich es nicht übertreibe und auch genügend regeneriere. Den Ehrgeiz, der zur Regeneration definitiv auch gefragt ist, lege ich nicht unbedingt immer an den Tag…

  • Daniel

    Kein Problem.

  • Daniel

    Kein Problem.

  • Daniel

    Ich selbst finde das es sehr wichtig ist, dass es solche Personen wie Dich gibt. Es ist ja auch eine Art Aufklärung, der Beitrag zum eigenen Wohlbefinden und zum Wohlbefinden anderer. Und dann in einem solchen Spektrum Sport zu machen ist schlicht und einfach toll. Wie gesagt wuchs ich damit indirekt auf. Sich selbst zu vertrauen, auf seinen Körper zu hören, an seine Grenzen trotz (Krankheit) zu gehen. Super

    • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

      Danke noch mal 🙂 und was treibt dein Vater für Extremsport? Läuft er auch? Hat er auch eine Insulinpumpe oder spritzt er mit dem Pen? Hat er auch ein CGMS (kontinuierliche Blutzuckermessung)? Das hilft mit ungemein!

  • Carol

    Das sieht doch jeder, dass diese Läuferin essgestört ist – bzw. hier eine Magersucht oder Sportsucht vorliegt.

  • Christian M.

    Carol: Dafür haut sie aber ganz schön rein. Sorry Steff aber die sind Ekelhaft dieNeider. Steff, lass dich davon nicht unterkriegen. Lösche diese dummen Kommentare bloß gleich. Du legst trotz Morbus Chron, vieler Lebensmittelunverträglichkeiten und Diabetes solch eine Leistung hin. Mein Respekt hast du. Lasse die anderen dumm rum labern, die es dir scheinbar nicht gönnen wollen und dich scheinbar nicht einmal kennen.

  • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

    Danke noch mal 🙂 und was treibt dein Vater für Extremsport? Läuft er auch? Hat er auch eine Insulinpumpe oder spritzt er mit dem Pen? Hat er auch ein CGMS (kontinuierliche Blutzuckermessung)? Das hilft mit ungemein!

  • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

    Was du so alles siehst…

  • http://www.diabetes-leben.com/ Stefanie Blockus

    Frech! Nur, weil ich einmal deinen Teller mit geleert habe ;-P. Ich lass mich von solchen Kommentaren nicht unterkriegen, vor allem wenn sie sich nicht mal trauen ihre echte E-Mail-Adresse in Kommentaren anzugeben, damit ich bloß nicht antworten kann. Aber ich lösche solche Kommentare auch nicht, das wäre feige. Hoffe es geht dir gut und wir sehen uns bald wieder… 🙂

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