Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre statt Schwarzmarkt!

Seit geraumer Zeit gebe ich mein „hartverdientes“ Geld für Sensoren meines CGMS Dexcom (Nintamed) oder/und fürs FreeStyle Libre (Abbott) aus, weil meine Krankenkasse mir dafür die Kosten nicht erstatten möchte. Über die lächerlichen Begründungen seitens der Krankenkassen, warum sie die Kosten für Dexcom (Nintamed) oder FreeStyle Libre (Abbott) für Diabetiker nicht übernehmen, habe ich schon lange keine Lust mehr, mich zu ärgern… „Ich rege mich aber darüber auf“, dass die Krankenkassen, dadurch dass viele Diabetiker Selbstzahler ihres CGMS/Libres sind, sogar noch richtig Kosten einsparen, quasi davon profitieren!

Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre oder Schwarzmarkt?

Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre oder Schwarzmarkt?

Überlegt mal: Wenn ihr Selbstzahler seid, regelmäßig euer CGMS oder Libre nutzt, wie viele Blutzuckerteststreifen müsst ihr euch dann noch regelmäßig beim Arzt verschreiben lassen? Richtig, so gut wie keine mehr im Vergleich zu vorher, als ihr noch 4-10 Mal täglich das Blutzuckermessgerät zücken musstet. Die Krankenkasse erfreut sich also daran, uns die Ablehnung der Kostenübernahme des CGMS/FreeStyle Libre mitteilen zu dürfen, denn sie sparen somit richtig an den Kosten, die sie für die Blutzuckerteststreifen vorher tragen mussten. Fällt euch dazu noch was ein? Nein, mir auch nicht. Doch… Ich wittere ein „Geschäft“ und zwar für uns. Nachtigall, ich hör dich trapsen:

Lassen wir uns doch weiterhin Blutzuckerteststreifen aufschreiben, um sie dann denjenigen zu geben, wie etwa Typ-2-Diabetikern, die sie nicht im ausreichenden Maße erstattet bekommen. Vielleicht erhalten wir dann wiederum die Sensoren von den wenigen Typ-1-Diabetikern, die das Glück haben CGMS-/FGMS-Sensoren erstattet zu bekommen? Denn häufig benötigen sie gar nicht alle Sensoren, bzw. gehen sparsam damit um, dass sie den ein oder anderen an uns abgeben könnten.

Natürlich möchte ich nicht zum Diabetes-Schwarzmarkt aufrufen. Aber Erfahrungen zeigen, dass dieses Szenario gar nicht mal so weit hergeholt ist und in Teilen schon gelebt wird. Schade, dass es so ablaufen muss und die Krankenkassen derartige Geschäfte quasi schon provozieren!

Also Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre statt Schwarzmarkt!

Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre oder Sensoren und Teststreifen verhökern?

Kostenübernahme für CGMS und FreeStyle Libre oder Sensoren und Teststreifen verhökern?

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  • Car-Sten

    Wollte ich letztens schon schreiben, als Du gesagt hast, daß Du die Sensoren aus Deiner eigenen Tasche bezahlst. Im Endeffekt freut sich die KK über jeden Patienten, der möglichst viel Zeugs privat kauft, weil es nicht übernommen wird…

    Du hattest mal eine Spendenmöglichkeit für nicht verbrauchtes Material erwähnt. Gibts die noch?

    Bei mir bleibt im Normalfall nix übrig und es läuft (fast) nix ab, weil ich immer nur nach Bedarf verschreiben lasse (kein Quartalsrezept oder Jahresbedarf). Ich bin also für so Sensoren zu günstig. Ich denke wirtschaftlich und schade mir damit selbst. 🙁

    Es bleibt nur eine (für die Ärzte und deren Budget schmerzhafte) Lösung: möglichst viele Teststreifen aufschreiben lassen und damit die Kosten für die KK in die Höhe treiben. DANN hast Du die Möglichkeit denen klarzumachen, daß die Sensoren fürs Libre oder CGMS deutlich günstiger sind und evtl. ein umdenken bei den KK zu bewirken. Nicht schön, aber aus Patientensicht wohl der einzig gangbare Weg.

    • Stefanie Blockus

      Du meintest vermutlich „Insulin zum Leben“? Das ist eine gute Sache, am besten mal nach Googeln. Ich suche auch noch mal nach anderen Möglichkeiten und nach der Tauschbörse…

      Gesundheitspolitisch läuft so viel quer. Das ist echt zum Kotzen. Sorry, aber ich bin echt sauer darüber. Das muss so nicht sein…

  • Peter T.

    Klasse Weckruf!
    Eine Zentrale Anlaufstelle für die NICHT-GEBRAUCHTEN Testtreifen wäre super (ob Kauf oder Spende)!
    So wäre es für die Krankenkassen auch ersichtlich was ihnen entgeht 😉
    Ich spende auch immer einen großen Teil meiner Teststreifen, nur ist es leider nicht immer so einfach geeignete Personen zu finden!
    Liebe Grüße: Peter T.

    • Stefanie Blockus

      Es gibt auch eine offizielle Tauschbörse. Muss ich noch mal die Tage nach der Adresse googeln… Ich spende ansonsten auch an Insulin zum Leben. Auch ne super Sache! Liebe Grüße Steff

  • Simone

    Dein Beitrag Staeff kommt für mich genau richtig. Habe gestern auch das zweite Ablehnungschreiben bezüglich Free Style Libre von der KK bekommen. Und was mich am allermeisten geärgert hat, war dass es der identische Standardwisch war wie beim ersten Mal, obwohl mein Antrag alles enthielt was sie verlangt haben, richtig viel Mühe hab ich in beide reingesteckt und immer wieder betont, dass ich nur die Differenz an ERstattung verlane, was ich an Testreifen einspare.

    Hab dann heute früh dort angerufen und mir auch noch anhören können, dass sie nicht glauben, dass mir das Gerät hilft (Mein Hb1c ist von 8 auf 7 runter und das mit weniger Hypos). und dass sie nicht jeden „Hype“ mitmachen. Ich musste dannach ersmal ne halbe Stunde autogenes Training machen. Es ist echt bitter. Bin auch noch Studentin.

    Bin also voll dabei und lass mir jetzt wieder alle Testtreifen verschreiben!!!! Liebe Grüße aus München

    • Stefanie Blockus

      Ich kann deine Wut echt verstehen. Wir können ja aus den Teststreifen ein riesiges Mahnmal bauen, ein FreeStyle Libre ;)!!! Ernsthaft… Bin auch mehr als sauer! Dein Angebot die Differenz zu zahlen find ich übrigens richtig klasse, war ja klar, dass die KK sich nicht darauf einlässt! Liebe Grüße Steff

  • Rainer

    Ich bitte euch ganz doll, die Teststreifen auf e.ay zu verscheuern. Da habt ihr ein bisschern was davon, noch mehr profitieren aber wir Typ 2er. Das Kaufen zu Apothekenpreisen, auch bei den Versasndapotheken, wird für uns nämlich auch ganz schön teuer. Klar, im Vergleich zu den CGMS-Sensoren ist es nicht allzu viel, aber die Kosten tun auch uns auf Dauer ganz schön weh.

    • Stefanie Blockus

      Rainer, du musst dir Teststreifen selber kaufen? Meld‘ dich mal per Mail bei mir.

  • Dana

    Würde Abott das Libre mal an jeden verkaufen,wäre es auch schon viel Wert!Das man es zB in einer Apotheke bek usw!

    • Stefanie Blockus

      Liebe Dana, da wohl die Nachfrage so riesig ist, kommen sie mit der Produktion nicht hinterher. Ich hatte es glücklicherweise als eine der ersten, aber nur weil ich am Rechner gesessen habe und auf Liveschaltung des Shops gewartete hatte. Als man dann bestellen konnte, habe ich direkt „zugeschlagen“… Hab schon vermutet, dass der Ansturm ausarten wird…

  • Jens

    Was lange währt, wird endlich… Kurz zu mir, seit 25 Jahren Typ I, ICT, berufstätig, Familienvater, sportlich unterwegs (Rad, Wintersport, Kitesurfen)

    Nachdem ich letztes Jahr drauf angefixt wurde (einmal vom Diabetologen und einmal von einem der Studienteilnehmer) mündet mein Warten endlich in der Lieferung meines Libre Systems. Das lange Warten hat mir aber ermöglicht, mich ausführlich mit meiner Krankenkasse auseinander zu setzen.

    Ergebnis nach interessanten Monaten von Januar bis Anfang März: sie haben die Argumentation endlich akzeptiert (Vorarbeit meines Arztes, lange Version dann auch für beinahe Analphabeten von mir).

    Interessant war aber tatsächlich die erste Antwort, welche angeblich vom MDK gekommen sein soll, aber der Wortlaut bezog sich in keiner Hinsicht auf meine Schreiben. Also wurde ich schriftlich lauter, denn Diabetiker sind der größte Geldgeber der Krankenkassen der letzten Jahre (früher hieß das Risikostrukturausgleich, heute ist es anders aber mit dem Morbi RSA trotzdem ein großer Faktor). Fakt ist: FGM ist ab 5 Messungen per Teststreifen am Tag ungefähr kosten neutral. Deren Formschreiben setzt FGM den CGM gleich (absolute Frechheit, denn sie hatten meinen Schrieb nach lesen der Betreffzeile wohl gleich ignoriert), was vor allem hinsichtlich der Kosten nicht stimmt. Inzwischen sollen sich die TK sogar ohne Aufbäumen und weitere Kassen (bei mir die BKK, gehört auch von AOK) mithilfe von deutlicher Argumentation davon überzeugen lassen. Wohlgemerkt nie als Referenzfall, was ich recht feige finde, aber seis drum.

    Nebenkommentar noch zu Abbott: Anfang des Jahres bei einer Diab-Selbsthilfegruppe (Sindelfingen) waren die selbst vorstellig und berichteten von dem Aufbau einer weiteren Fertigungslinie, was in der Zwischenzeit zu der weiteren Abarbeitung der Warteliste geführt hat.

    Und noch zu Steffi: riesen Dank für Deine ausführliche Berichterstattung!

    • Stefanie Blockus

      Oah danke Jens. ich finde es mega cool, dass ihr hier eure Erfahrungen schildert, das hilft uns allen echt ungemein viel weiter, Aktuell hat mir jemand auch gerade von seinem Kampf um die Erstattung der Kosten mit der KK berichtet. Richtig krass, was da abgeht! Selbst nach Unterzuckerung mit Bewusstlosigkeit, Hypo-Wahrnehmungsstörung, Schwangerschaft und Schichtdienst… wird ABGELEHNT! Derjenige von dem die Mail kam hat es allerdings geschafft nach dem 10.Schreiben oder so… Das war richtig mühselig und hat sich ewig in die länge gezogen.

      Dir in diesem Sinne auch Glückwunsch. Freut mich echt riesig. Ich kämpfe dann auch mal weiter ;-P. Auch wenn ich längst keine Lust mehr darauf und Energie dazu habe.

      Danke auch noch für dein Abbott-Update! Gut zu wissen für viele hier.

      • Jens

        Nach den ersten Stunden bin ich noch etwas gespalten. Keine außergewöhnliche Aktivität (eher Lazy Sunday) und doch liegen zwischen Accuchek Aviva Expert und dem Libre bei manchen Tests ungemeine Differenzen dazwischen (Blut 300 vs Flash 161… Flash 61 vs Blut 121)… Naja, erster Tag, mal schauen.

        Bei meiner Argumentation mit der Krankenkasse ging es gar nicht um „wie schwer ist die Einstellung“ oder „wie gravierend sind die Nebenwirkungen aktuell“ – das ist alles leider für einen Versicherungsfachangestellten mit begrenzt viel medizinischem Verständnis (der MDK ist mit Fachwissen kaum beteiligt an so einer Entscheidung) sehr schwer einzuschätzen. Der Formbrief ist einfacher und ohne jemanden vor der Nase zu haben auch viel bequemer. Der Brief hat ja 2011 (von dort existiert bezüglich CGM ein Rechtsgutachten, auf das sich alle KK beziehen) auch schon geklappt.

        Es geht prinzipiell einfach um die finanzielle Vertretbarkeit, schließlich kann man ja (zumindest theoretisch) unbegrenzt viele Teststreifen an einem Tag nutzen. Ich dachte immer, „was will eigentlich mit 12 Messwerten am Tag, kost ja ein Vermögen?“ aber die Realität erlaubt das, und kostet haufenweise mehr als FGM zu nutzen. 28 Tage = 110 Euro. Das entspricht in etwa 6 Teststreifen am Tag (50St = 30 Euro, also 28 Tage = 28*6*0,6EUR = 100,80EUR + Kosten für Lanzetten). Die avisierte Einstellungsverbesserung sollte man dabei eher raus lassen, sonst wollen die das nachher noch statistisch erwiesen haben.

        Achja, und nicht locker lassen, die meinen das (im Grunde) nicht persönlich. Das sind nämlich eigentlich nur Betriebswirtschaftler, die der Kasse Kosten sparen wollen.

        Machs (weiter) gut und toi toi toi!

        • Stefanie Blockus

          Danke Jens für deine Tipps, werde ich beherzigen.

          Aber solche Abweichungen sind natürlich krass. Hat sich das mittlerweile eingependelt? Also ich habe meistens nicht mehr Abweichungen als um die „30“, höchstens.

          • Jens

            Ab dem zweiten Tag ist der Sensor absurd gut. Tendenziell eher tiefer als Teststreifen. Ich habe noch einen Belgier entdeckt, der einen Trick für die bekannte Ungenauigkeit am ersten Tag hat: den Sensor einen Tag vor dem Aktivieren schon anlegen. Ob das die ersten aktiven 24h wirklich verbessert weiß ich aber nicht. Einfach schon der Mehrwert, beim Fahrrad fahren Messen zu können ist für mich wie ein Quantensprung…

          • Stefanie Blockus

            Danke für deine Erfahrung und den Tipp Jens, „Probieren geht dabei wohl über Studieren“.

    • Conny

      Hallo Jens, auch wenn dein Beitrag schon etwas älter ist möchte ich Herne versuchen dich auf diesen weg zu erreichen. Mein mann ist Typ 1 Diabetiker und hat heute die Ablehnung für das Freestyle libre bekommen. Vielleicht kannst du uns ja den ein oder anderen Tipp geben wie wir die Krankenkasse doch noch davon überzeugen können die Kosten zu übernehmen. Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen. Lg

      • Jens

        Leider hat sich die grundlegende Einstellung der Krankenkassen kürzlich gewandelt. Einige Krankenkassen, die das Libre System bisher übernehmen, haben das nun auf ein Jahr reduziert. Andere wiederum haben sich erst jetzt dazu entschlossen, das Libre zu übernehmen. Es gibt scheinbar ein neues Rechtsgutachten, aber wie der Wortlaut aussieht ist mir nicht genau bekannt. Ich vermute, die Ablehnung beruft sich auf das neue Gutachten.

        Meine Erfahrungen sind wie folgt:
        – Das System ist mindestens so genau wie Teststreifen (einige Vergleiche mit Teststreifen haben das bestätigt.
        – Das System bietet einen lückenlosen Blick auf den Blutzuckerverlauf, wenn man mindestens alle 8 Stunden einmal mit dem Gerät den Verlauf vom Sensor „abholt“, denn er speichert selbst alle 5 Minuten den aktuellen Blutzuckerwert (naja, über den Gewebezucker, aber das ist schon diskutiert worden)
        – Wenn man sonst im Schnitt 5-6 mal am Tag mit Teststreifen misst, ist die Nutzung des Libre Systems kostenneutral oder gar günstiger als der Vergleich mit Teststreifen. Darüberhinaus ist die Therapiequalität durch den viel detaillierteren Blick (siehe „lückenlos“) auf den Blutzuckerverlauf.

        Jetzt ein paar Nachteile:
        – der Sensor kann bei „mechanischer“ Einwirkung abfallen. Ist mir kürzlich am Gitterbettchen von unserer Tochter passiert. Neu anbringen ist nicht möglich. Fällt er in den ersten beiden Tagen ab, kommt einem Abbott wohl entgegen. War bei mir aber nach ca zehn Tagen, ich probiere nun mal wieder „old school“ mit Teststreifen, die ich noch auf Lager hatte.
        – es ist ein Damoklesschwert, wie gut der Sensor haftet. Wenn es wärmer wird, ich viel Sport mache oder warm dusche bzw. im Wasser schwimme, dann möchte ich mich nicht ausschließlich auf den Kleber von Abbott verlassen und tu noch ein Fixomull Stretch (6cmx6cm) drüber.

        Bei der Argumentation auf jeden Fall die Karte ziehen, dass
        – das System im Schnitt kostenneutral ist (inzwischen hat sich der Versandkostenanteil reduziert, da man sechs Sensoren auf einmal bestellen kann anstatt wie früher nur zwei – leider gibt es das versprochene Abonnement weiterhin nicht)
        – die Therapiequalität deutlich gesteigert ist, da kein Blindflug mehr herrscht zwischen den Mahlzeiten. Ich bin weiterhin erstaunt, wie hoch die Spitze zwischen Frühstück und Mittag ausfällt. Darum habe ich in Absprache mit meinem Arzt trotz schnell wirkendem Humalog beim Frühstück wieder einen Spritz-Ess-Abstand eingeführt. Das hilft enorm.
        – die Motivation des Diabetikers durch das gesteigerte Verständnis der eigenen Situation um ein vielfaches gesteigert wird und somit der Diabetiker der Kasse langfristig Geld spart, da weniger Sachen wie Reha oder sowas nötig sind.

        Ansonsten… toi toi toi..!

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  • Lambo

    SUPER….genau so mache ich es auch.
    Lass mir jeden Monat 150-200 Sticks verschreiben u. verkauf Sie anschließend im E-bay wieder.
    Die Kassen wollen das scheinbar so 🙁 hab dort schon ein paar Anläufe gemacht aber ohne Erfolg
    Auf diese Art bekomme ich mindestens einen Teil der Kosten wieder rein 🙂
    Lambo

  • Lambo

    War letzte Woche wieder bei der AOK jedoch ohne Erfolg.
    Ich müsste jetzt die Kasse wechseln TK oder DAK übernehmen die Kosten.
    https://www.dak.de/dak/leistungen/Blutzuckermessen_mit_FreeStyle_Libre-1572494.html
    Muß weiter jeden Monat 150-200 Sticks verschreiben lassen u. anschließend im E-bay wieder verkaufen “ MIST “ .
    Gruß LAMBO

  • Budo

    Hallo

    Ich habe am 14.12.2016 von der AOK Hessen (Sitz in Eschborn Hilfsmittelabteilung) ein Schreiben erhalten
    darin steht das das Libre jetzt in der Zulassung befindet. Sie haben gefragt ob ich das Libre noch möchte

    sie würden jetzt mir das genehmigen so zu sagen als Dankeschön das ich doch bei der AOK bleibe.

    Bedingung ist sind drei Dinge

    1. du bist in einer ICT Therapie

    2. Häufige Überzuckerung bzw. Unterzuckerung

    3. Über drei Messungen am Tag

    Also rann und Beantragen

    Tipp von mir ihr braucht ein Kassenrezept meiner wollte mir auch ein Privatrezept geben das kann aber

    die AOK nicht oder nur mit aufwand genehmigen.

    ein stiller Leser der mal den Mud aufmacht :-}}