Wegbegleiter, Kraftspender, Mutmacher

Meine täglichen Wegbegleiter, Kraftspender und Mutmacher…

Mein Unterzuckerungsfrühwarnsystem oder auch mein Mann

Mein persönliches Unterzuckerungsfrühwarnsystem Hendrik oder auch Moppi genannt: Er erkennt meine Hypoglykämien allein an meiner Laune und an meinem Verhalten und das oft eher als ich.

Mein Mann Hendrik (Moppi), der mir seit 2005 zur Seite steht

Mein Mann Hendrik (Moppi), der mir seit 2005 zur Seite steht

Seelentröster Miaule

Unsere Britisch-Kurzhaar-Katze, die mir zwar nicht wie Hypo-Hunde bei Unterzuckerung denTraubenzucker apportiert hat, aber tatsächlich auf „Befehl“ „Sitz“ macht und miaut, wenn es mehr schlecht geht. Leider mussten wir sie viel zu früh gehen lassen, da sie schwer erkrankt ist.

Unsere Miaule, die immer einen Platz in unserem Herzen haben wird

Unsere Miaule, die immer einen Platz in unserem Herzen haben wird

Robusta und Tapsner

Seit November 2015 sorgen Robusta und Tapsner für Leben in der Bude. Zwei BKH-Kitten, die unser Leben bereichern, es aber faustdick hinter den Ohren haben (auch wenn sie nicht so aussehen ;)).

Robusta (benannt nach einer Kaffeebohnenart)

Robusta (benannt nach einer Kaffeebohnenart)

Tapsner (Name ist Programm)

Tapsner (Name ist Programm)

Meine Therapiehilfsmittel

Gestrige und derzeitige Therapiehilfsmittel, die ich nutze…

Insulinpumpen

Vier Jahre begleitete mich die AccuChek Spirit:

Accu Chek Spirit, meine erste Insulinpumpe, die ich vier Jahre hatte.

Accu Chek Spirit, meine erste Insulinpumpe, die ich vier Jahre hatte.

Nun ist die Spirit im wohlverdienten Ruhestand und es klebt der (Omni-)Pod an mir. Über den Personal Diabetes Manager, kurz PDM messe ich den Blutzucker und steuere damit den Pod:

Omni Pod (PDM)

Omni Pod (PDM)

Der Pod samt Insulin-Inhalt klebt selbstverständlich nicht bei mir an der Stirn, sondern ich setze diesen meistens (alle drei Tage neu) am Oberarm oder unteren Rücken/Hüfte.

Diabetes steht mir ins Gesicht geschrieben... NICHT!

Diabetes steht mir ins Gesicht geschrieben… NICHT!

Podwechsel, alle drei Tage setze ich ihn neu. Ich habe auch kein Problem damit, dass in der Öffentlichkeit zu machen.

Podwechsel, alle drei Tage setze ich ihn neu. Ich habe auch kein Problem damit, dass in der Öffentlichkeit zu machen.

Blutzuckermesssysteme

Blutzuckermesssysteme habe ich je nach Vorhaben und Sportart öfters gewechselt, bevor ich in den Genuss des OmniPods und der kontinuierlichen Glukosemesssysteme (dazu gleich mehr) kam.

Beim Spinning, insbesonere bei Spinning-Marathons bevorzugte ich das „AccuCheck mobile„, da ich es am Lenker befestigen und die Teststreifen nicht runterfallen konnten. Beim Laufen habe ich eher das kleinste Messgerät genutzt, was ich besaß: iBGStar. Mein iPhone diente dann als „All-in-one“-Gerät: Navigationssystem, MP3-Player, Notfalltelefon, Kamera, Blutzuckermessgerät, u. v. m.

Blutzuckermessgeräte, doch heute scanne ich oder nutze ein CGMS.

Blutzuckermessgeräte, doch heute scanne ich oder nutze ein CGMS.

Sportliche Wettkämpfe, wie beispielsweise einen Marathon, möchte ich nie wieder ohne CGMS bestreiten. Mittlerweile nutze ich tagtäglich meine kontinuierlichen Messsysteme wie das Dexcom und FreeStyle Libre.

Das war mein erster Marathon in Bremen mit CGMS

Das war mein erster Marathon in Bremen mit CGMS

Neu im Team, ist der Dexcom G4 Platinum, ein CGMS, mit dem ich bereits Ultra-Läufe/Marathons bestritten habe. Nie wieder ohne:

Dexcom G4 von Nintamed: die Glukosewerte immer im Blick

Dexcom G4 von Nintamed: die Glukosewerte immer im Blick

Das ist das FreeStyle Libre mit dem ich Glukosewerte scanne:

FreeStyle Libre: Glukosewerte scannen

FreeStyle Libre: Glukosewerte scannen

Geteilte Freude ist doppelte Freude!Share on Google+Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on Pinterest