25 Minuten Auszeit vom Diabetes

Ich hab’s getan, obwohl ich mir das schon länger nicht mehr gegönnt habe. Aber eine Freundin hat mich überredet und meinte ich hätte es dringend nötig: Massagen! Sie könne es nicht mehr ansehen, wie hoch ich meine Schultern ziehe und wie verkrampft ich trotz des vielen Sports bin. Oh ja sie hat Recht und mich überzeugt.

Vor ein paar Tagen gabs dann endlich die Massage von einer lieben Sportfreundin, die direkt in der Wohnung nebenan bei uns ihre „Patienten“ bearbeitet. Oh wie fein. Auf jeden Fall hatte sie bei mir das Gefühl, kleine Steine durchzukneten. Nun ja und ich hatte hinterher das Gefühl, als hätte sie auch die Kraft aufgewandt, mit der man Steine wie Knete verformen kann. Aua ;). Aber genauso muss das sein. Es hat echt unheimlich gut getan. Irgendwann möchte ich mich auch noch mal zur Masseurin ausbilden lassen. Das ist mein neues Vorhaben, wenn es die Zeit und andere Prioritären denn irgendwann noch mal zulassen ;). Sone Masseur-Ausbildung kann viel Zeit in Anspruch nehmen, je nach dem was man draus machen will.

Da ich mich endlich, verdammt noch mal, zu mehr Ruhe und Gelassenheit zwingen muss, möchte ich mir solche Massagen nun ab und zu mal gönnen. Diabetes und Enspannung hängt ja auch wieder sehr eng zusammen. Denn als Diabetiker muss man sich doch das ein oder andere Mehr an Gedanken machen, was bei Gesunden nebenbei läuft. Außerdem hat man keinen Urlaub vom Diabetes. Es ist eben eine Krankheit, die 24 Stunden präsent ist. Bei der Massage hatte ich mal 25 Minuten ganz für mich und habe Grübeleien Grübeleien lassen sein können… hach ja… Kann die nächste kaum erwarten.

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